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	<title>WikiPedalia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=BOB_YAK&amp;diff=6137</id>
		<title>BOB YAK</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* YAK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;BOB YAK&#039;&#039; ist ein einspuriger [[Fahrradanhänger]]. Er wird mittels eines speziellen [[Schnellspanner]]s an der hinteren Radnabe befestigt. Das [[Laufrad]] ist hinter der Ladefläche befestigt. Durch diese Bauweise wird der [[Trailer]] besonders schmal und folgt genau der Fahrlinie des Fahrrades. Der YAK ist daher ein beliebter und praktischer Anhänger für Radreisen und/oder den Warentransport mit dem Rad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahlkonstruktion, aus [[4130]]er Stahlrohren, wiegt etwa 6 kg und kann eine Last von gut 70 lbs oder 31 kg tragen.  Die Ladefläche ist 63,5 cm lang, 40,6 cm breit und bis zu 45 cm hoch. An der Ladefläche sind zwei Aufnahmen für Getränke[[flaschenhalter]]ungen angebracht. Es gibt ihn in einer Ausführung für Fahrräder mit 26&amp;quot; und 28&amp;quot; Zoll Laufrädern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des YAK ist der IBEX. Das Hinterrad ist im Gegensatz zum YAK gefedert. Das Federelement besitzt 7,6 cm Federweg und kann auf ein Tragegewicht von 6,8 kg bis 31 kg eingestellt werden. Der IBEX liegt etwas höher über dem Boden wie der YAK und ist etwa 7,7 kg schwer. Somit ist dieser Anhänger besser für den Einsatz im schwierigen und holprigen Gelände geeignet. &lt;br /&gt;
Es können bis zu vier Flaschenhalter befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehört bei beiden Versionen in der Regel eine wasserdichte [[Packtasche]], ein industriegelagertes 16&amp;quot; Laufrad samt [[Schlauch]] und [[Mantel]], ein [[Schutzblech]] und eine [[Signalfahne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===YAK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BOBSchnellspanner.JPG|thumb|right|BOB Schnellspanner für den YAK/IBEX, daneben ein Sicherungssplint mit dem der Trailer auf der Achse befestigt wird.]]&lt;br /&gt;
[[Bild:FahrradmitBOBYak.JPG|thumb|right|Fahrrad mit angehängtem BOB YAK Anhänger.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4 cm x 40,6 cm x 45 cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||2 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 1.75&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||13,5 lbs / 6.1 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBEX===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||4 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 2.125&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||17 lbs / 7,7 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben zu Größe, Ausstattung und Eigenschaften der Anhänger kannst Du der BOB-Homepage entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com/ BOB Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transport|Bob yak]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Fahrrad mit BOB Yak Anhänger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fahrrad mit BOB Yak Anhänger&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: hat eine neue Version von „Bild:BOBSchnellspanner.JPG“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schnellspanner eines BOB YAK/IBEX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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		<updated>2009-10-22T13:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;BOB YAK&#039;&#039; ist ein einspuriger [[Fahrradanhänger]]. Er wird mittels eines speziellen [[Schnellspanner]]s an der hinteren Radnabe befestigt. Das [[Laufrad]] ist hinter der Ladefläche befestigt. Durch diese Bauweise wird der [[Trailer]] besonders schmal und folgt genau der Fahrlinie des Fahrrades. Der YAK ist daher ein beliebter und praktischer Anhänger für Radreisen und/oder den Warentransport mit dem Rad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahlkonstruktion, aus [[4130]]er Stahlrohren, wiegt etwa 6 kg und kann eine Last von gut 70 lbs oder 31 kg tragen.  Die Ladefläche ist 63,5 cm lang, 40,6 cm breit und bis zu 45 cm hoch. An der Ladefläche sind zwei Aufnahmen für Getränke[[flaschenhalter]]ungen angebracht. Es gibt ihn in einer Ausführung für Fahrräder mit 26&amp;quot; und 28&amp;quot; Zoll Laufrädern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des YAK ist der IBEX. Das Hinterrad ist im Gegensatz zum YAK gefedert. Das Federelement besitzt 7,6 cm Federweg und kann auf ein Tragegewicht von 6,8 kg bis 31 kg eingestellt werden. Der IBEX liegt etwas höher über dem Boden wie der YAK und ist etwa 7,7 kg schwer. Somit ist dieser Anhänger besser für den Einsatz im schwierigen und holprigen Gelände geeignet. &lt;br /&gt;
Es können bis zu vier Flaschenhalter befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehört bei beiden Versionen in der Regel eine wasserdichte [[Packtasche]], ein industriegelagertes 16&amp;quot; Laufrad samt [[Schlauch]] und [[Mantel]], ein [[Schutzblech]] und eine [[Signalfahne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===YAK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BOBSchnellspanner.JPG|thumb|right|BOB Schnellspanner für den YAK/IBEX, daneben ein Sicherungssplint mit dem der Trailer auf der Achse befestigt wird.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4 cm x 40,6 cm x 45 cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||2 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 1.75&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||13,5 lbs / 6.1 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBEX===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||4 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 2.125&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||17 lbs / 7,7 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben zu Größe, Ausstattung und Eigenschaften der Anhänger kannst Du der BOB-Homepage entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com/ BOB Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transport|Bob yak]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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		<title>BOB YAK</title>
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		<updated>2009-10-22T13:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;BOB YAK&#039;&#039; ist ein einspuriger [[Fahrradanhänger]]. Er wird mittels eines speziellen [[Schnellspanner]]s an der hinteren Radnabe befestigt. Das [[Laufrad]] ist hinter der Ladefläche befestigt. Durch diese Bauweise wird der [[Trailer]] besonders schmal und folgt genau der Fahrlinie des Fahrrades. Der YAK ist daher ein beliebter und praktischer Anhänger für Radreisen und/oder den Warentransport mit dem Rad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahlkonstruktion, aus [[4130]]er Stahlrohren, wiegt etwa 6 kg und kann eine Last von gut 70 lbs oder 31 kg tragen.  Die Ladefläche ist 63,5 cm lang, 40,6 cm breit und bis zu 45 cm hoch. An der Ladefläche sind zwei Aufnahmen für Getränke[[flaschenhalter]]ungen angebracht. Es gibt ihn in einer Ausführung für Fahrräder mit 26&amp;quot; und 28&amp;quot; Zoll Laufrädern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des YAK ist der IBEX. Das Hinterrad ist im Gegensatz zum YAK gefedert. Das Federelement besitzt 7,6 cm Federweg und kann auf ein Tragegewicht von 6,8 kg bis 31 kg eingestellt werden. Der IBEX liegt etwas höher über dem Boden wie der YAK und ist etwa 7,7 kg schwer. Somit ist dieser Anhänger besser für den Einsatz im schwierigen und holprigen Gelände geeignet. &lt;br /&gt;
Es können bis zu vier Flaschenhalter befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehört bei beiden Versionen in der Regel eine wasserdichte [[Packtasche]], ein industriegelagertes 16&amp;quot; Laufrad samt [[Schlauch]] und [[Mantel]], ein [[Schutzblech]] und eine [[Signalfahne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===YAK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BOBSchnellspanner.JPG|thumb|right|BOB Schnellspanner für den YAK/IBEX, daneben ein Sicherungssplint mit dem der Trailer auf der Achse befestigt wird.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4 cm x 40,6 cm x 45 cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||2 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 1.75&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||13,5 lbs / 6.1 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBEX===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||4 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 2.125&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||17 lbs / 7,7 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben zu Größe, Ausstattung und Eigenschaften der Anhänger kannst Du der BOB-Homepage entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com/ BOB Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transport|Bob yak]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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		<updated>2009-10-22T13:34:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* YAK */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;BOB YAK&#039;&#039; ist ein einspuriger [[Fahrradanhänger]]. Er wird mittels eines speziellen [[Schnellspanner]]s an der hinteren Radnabe befestigt. Das [[Laufrad]] ist hinter der Ladefläche befestigt. Durch diese Bauweise wird der [[Trailer]] besonders schmal und folgt genau der Fahrlinie des Fahrrades. Der YAK ist daher ein beliebter und praktischer Anhänger für Radreisen und/oder den Warentransport mit dem Rad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahlkonstruktion, aus [[4130]]er Stahlrohren, wiegt etwa 6 kg und kann eine Last von gut 70 lbs oder 31 kg tragen.  Die Ladefläche ist 63,5 cm lang, 40,6 cm breit und bis zu 45 cm hoch. An der Ladefläche sind zwei Aufnahmen für Getränke[[flaschenhalter]]ungen angebracht. Es gibt ihn in einer Ausführung für Fahrräder mit 26&amp;quot; und 28&amp;quot; Zoll Laufrädern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des YAK ist der IBEX. Das Hinterrad ist im Gegensatz zum YAK gefedert. Das Federelement besitzt 7,6 cm Federweg und kann auf ein Tragegewicht von 6,8 kg bis 31 kg eingestellt werden. Der IBEX liegt etwas höher über dem Boden wie der YAK und ist etwa 7,7 kg schwer. Somit ist dieser Anhänger besser für den Einsatz im schwierigen und holprigen Gelände geeignet. &lt;br /&gt;
Es können bis zu vier Flaschenhalter befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehört bei beiden Versionen in der Regel eine wasserdichte [[Packtasche]], ein industriegelagertes 16&amp;quot; Laufrad samt [[Schlauch]] und [[Mantel]], ein [[Schutzblech]] und eine [[Signalfahne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===YAK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BOBSchnellspanner.JPG|thumb|right|BOB Schnellspanner für den YAK/IBEX, daneben ein Sicherungssplint mit dem der Trailer auf der Achse befestigt wird.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4 cm x 40,6 cm x 45 cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||2 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 1.75&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||13,5 lbs / 6.1 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBEX===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||4 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 2.125&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||17 lbs / 7,7 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben zu Größe, Ausstattung und Eigenschaften der Anhänger kannst Du der BOB-Homepage entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com/ BOB Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transport|Bob yak]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: hat eine neue Version von „Bild:BOBSchnellspanner.JPG“ hochgeladen: BOB Schnellspanner für den YAK oder IBEX. Daneben ein Sicherungssplint mit dem der Trailer auf der Achse befestigt wird.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schnellspanner eines BOB YAK/IBEX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Schnellspanner eines BOB YAK/IBEX&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schnellspanner eines BOB YAK/IBEX&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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		<updated>2009-10-21T19:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Surly™]] 1x1™ ist ein [[Singlespeed|Single-Speed]] Mountainbikerahmen mit Federgabelgeometrie. Der [[Rahmen]] besteht aus Surly™-typischen [[4130]] Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.  Als ein reiner Single-Speeder besitzt es kein [[Schaltauge]] oder andere [[Anlötteil]]e für Schaltungen. Man montiert als Bremse entweder eine [[V-Brake]] oder eine [[Scheibenbremse]] . Die horizontalen Bahnradausfallenden zum Spannen der Kette weisen eine Einbaubreite von 135 mm auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die speziellen Kettenstreben ([[FFF™]]- fatties fit fine) können 26er [[Ballonreifen]] mit bis zu 2,7 Zoll Breite aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Surly1x1.jpg|thumb|right|Antriebsseite eines Surly™ 1x1™]]&lt;br /&gt;
[[Bild:1x1surly.jpg|thumb|right|Bremsseite eines Surly™ 1x1™]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly-Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Horizontale Ausfallenden. Hintere Aufnahmebreite 135 mm , vorbereitet für Federgabeln mit 80mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse:||V-Brake oder Scheibenbremse, Canti-sockel sind abschraubbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||alles was für den Betrieb von Disc- oder V-Brake nötig ist sowie zwei Aufnahmen für Getränkehalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelkleme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||73 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: ||26 Zoll Reifen mit einer Breite bis zu 2,7 Zoll, inkl. Freiraum für Schutzbleche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||14, 16, 18, 20 und 22 Zoll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:1x1surly.jpg&amp;diff=5944</id>
		<title>Datei:1x1surly.jpg</title>
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		<updated>2009-10-21T19:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Dieses Bilde ist eine freundliche Leihgabe des flickr-Mitglieds &amp;quot;simondbarnes&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bilde ist eine freundliche Leihgabe des flickr-Mitglieds &amp;quot;simondbarnes&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Surly1x1.jpg&amp;diff=5943</id>
		<title>Datei:Surly1x1.jpg</title>
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		<updated>2009-10-21T19:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Dieses Bild ist ein freundliche Leihgabe vom flickr-Mitglied &amp;quot;simondbarnes&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses Bild ist ein freundliche Leihgabe vom flickr-Mitglied &amp;quot;simondbarnes&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=BOB_YAK&amp;diff=5942</id>
		<title>BOB YAK</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=BOB_YAK&amp;diff=5942"/>
		<updated>2009-10-21T19:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* IBEX */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der BOB YAK ist ein einspuriger Fahrradanhänger. Er wird mittels eines speziellen [[Schnellspanner]]s an der hinteren Radnabe befestigt. Das Laufrad ist hinter der Ladefläche befestigt. Durch diese Bauweise wird der Trailer besonders schmal und folgt genau der Fahrlinie des Fahrrades. Der YAK ist daher ein beliebter und praktischer Anhänger für Radreisen und/oder den Warentransport mit dem Rad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahlkonstruktion, aus 4130er Stahlrohren, wiegt etwa 6Kg und kann eine Last von gut 70lbs oder 31Kg tragen.  Die Ladefläche ist 63,5cm lang, 40,6 cm breit und bis zu 45cm hoch. An der Ladefläche sind zwei Aufnahmen für Getränkeflaschenhalterungen angebracht. Es gibt ihn in einer Ausführung für Fahrräder mit 26&amp;quot; und 28&amp;quot; Zoll Laufrädern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des YAK ist der IBEX. Das Hinterrad ist im Gegensatz zum YAK gefedert. Das Federelement besitzt 7,6cm Federweg und kann auf ein Tragegewicht von 6,8Kg bis 31Kg eingestellt werden. Der IBEX liegt etwas höher über dem Boden wie der YAK und ist etwa 7,7KG schwer. Somit ist dieser Anhänger besser für den Einsatz im schwierigen und holprigen Gelände geeignet. &lt;br /&gt;
Es können bis zu vier Flaschenhalter befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehört, bei beiden Versionen, in der Regel eine wasserdichte Packtasche, ein industriegelagertes 16&amp;quot; Laufrad samt Schlauch und Mantel, ein Schutzblech und eine Signalfahne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===YAK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||2 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 1.75&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||13,5lbs / 6.1kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBEX===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||4 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 2.125&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||17 lbs / 7,7kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe, Ausstattung und Eigenschaften der Anhänger, entnehmen sie der BOB-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com/ BOB Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=BOB_YAK&amp;diff=5941</id>
		<title>BOB YAK</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=BOB_YAK&amp;diff=5941"/>
		<updated>2009-10-21T19:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der BOB YAK ist ein einspuriger Fahrradanhänger. Er wird mittels eines speziellen [[Schnellspanner]]s an der hinteren Radnabe befestigt. Das Laufrad ist hinter der Ladefläche befestigt. Durch diese Bauweise wird der Trailer besonders schmal und folgt genau der Fahrlinie des Fahrrades. Der YAK ist daher ein beliebter und praktischer Anhänger für Radreisen und/oder den Warentransport mit dem Rad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahlkonstruktion, aus 4130er Stahlrohren, wiegt etwa 6Kg und kann eine Last von gut 70lbs oder 31Kg tragen.  Die Ladefläche ist 63,5cm lang, 40,6 cm breit und bis zu 45cm hoch. An der Ladefläche sind zwei Aufnahmen für Getränkeflaschenhalterungen angebracht. Es gibt ihn in einer Ausführung für Fahrräder mit 26&amp;quot; und 28&amp;quot; Zoll Laufrädern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des YAK ist der IBEX. Das Hinterrad ist im Gegensatz zum YAK gefedert. Das Federelement besitzt 7,6cm Federweg und kann auf ein Tragegewicht von 6,8Kg bis 31Kg eingestellt werden. Der IBEX liegt etwas höher über dem Boden wie der YAK und ist etwa 7,7KG schwer. Somit ist dieser Anhänger besser für den Einsatz im schwierigen und holprigen Gelände geeignet. &lt;br /&gt;
Es können bis zu vier Flaschenhalter befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehört, bei beiden Versionen, in der Regel eine wasserdichte Packtasche, ein industriegelagertes 16&amp;quot; Laufrad samt Schlauch und Mantel, ein Schutzblech und eine Signalfahne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===YAK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||2 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 1.75&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||13,5lbs / 6.1kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBEX===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||4 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 2.125&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||17 lbs / 7,7kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe, Ausstattung und Eigenschaften der Anhänger, entnehmen sie der BOB-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com/ BOB Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=BOB_YAK&amp;diff=5940</id>
		<title>BOB YAK</title>
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		<updated>2009-10-21T19:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Die Seite wurde neu angelegt: Der BOB YAK ist ein einspuriger Fahrradanhänger. Er wird mittels eines speziellen Schnellspanners an der hinteren Radnabe befestigt. Das Laufrad ist hinter der Lad...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der BOB YAK ist ein einspuriger Fahrradanhänger. Er wird mittels eines speziellen [[Schnellspanner]]s an der hinteren Radnabe befestigt. Das Laufrad ist hinter der Ladefläche befestigt. Durch diese Bauweise wird der Trailer besonders schmal und folgt genau der Fahrlinie des Fahrrades. Der YAK ist daher ein beliebter und praktischer Anhänger für Radreisen und/oder den Warentransport mit dem Rad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stahlkonstruktion, aus 4130er Stahlrohren, wiegt etwa 6Kg und kann eine Last von gut 70lbs oder 31Kg tragen.  Die Ladefläche ist 63,5cm lang, 40,6 cm breit und bis zu 45cm hoch. An der Ladefläche sind zwei Aufnahmen für Getränkeflaschenhalterungen angebracht. Es gibt ihn in einer Ausführung für 26&amp;quot; und 28&amp;quot; Zoll Laufrädern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des YAK ist der IBEX. Das Hinterrad ist im Gegensatz zum YAK gefedert. Das Federelement besitzt 7,6cm Federweg und kann auf ein Tragegewicht von 6,8Kg bis 31Kg eingestellt werden. Der IBEX liegt etwas höher über dem Boden wie der YAK und ist etwa 7,7KG schwer. Somit ist dieser Anhänger besser für den Einsatz im schwierigen und holprigen Gelände geeignet. &lt;br /&gt;
Es können bis zu vier Flaschenhalter befestigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Lieferumfang gehört, bei beiden Versionen, in der Regel eine wasserdichte Packtasche, ein industriegelagertes 16&amp;quot; Laufrad samt Schlauch und Mantel, ein Schutzblech und eine Signalfahne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===YAK===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||2 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 1.75&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||13,5lbs / 6.1kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===IBEX===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Ladefläche:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. 25&amp;quot;L x 16&amp;quot;W x 18&amp;quot;H bzw. 63,4cm x 40,6cm x 45cm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||4 Aufnahmen für Flaschenhalter, Schutzblechaufnahme, Fahnenhalterung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||16&amp;quot; x 2.125&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||17 lbs / 7,7kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Tragfähigkeit:	||70 lbs / 32kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe, Ausstattung und Eigenschaften der Anhänger, entnehmen sie der BOB-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bobgear.com/ BOB Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Pacer%E2%84%A2&amp;diff=5939</id>
		<title>Pacer™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Pacer%E2%84%A2&amp;diff=5939"/>
		<updated>2009-10-21T17:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Die Seite wurde neu angelegt: 	 Das &amp;#039;&amp;#039;Pacer&amp;#039;&amp;#039;™ ist ein Rennradrahmen von Surly™ für 28 Zoll-Laufräder. Der Rahmen beseht aus Stahl und ist im Vergleich zu anderen Rennradrahmen kein Leicht...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;	&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Pacer&#039;&#039;™ ist ein Rennradrahmen von [[Surly]]™ für 28 Zoll-Laufräder. Der Rahmen beseht aus Stahl und ist im Vergleich zu anderen Rennradrahmen kein Leichtgewicht. Es besitzt eine typische Strassenrahmengeometrie. Doch trotz der wendigen Fahreigenschaften, wird es von [[Surly]]™ nicht als Rennrad verstanden. Vielmehr soll der Rahmen, den Aufbau eines angenehmen Alltags- oder Stadtrad ermöglichen. Daher können relativ grosse Reifendurchmesser verwendet werden. Die [[FFF™]]-Kettenstreben (fatties fit fine™) nehmen Reifengrößen bis zu 700x32mm auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeliefert wird es mit einer passenden [[Starrgabel]]. Rahmen und Gabel bestehen aus [[4130]]-Cro-Moly-Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Vertikale Ausfallenden mit Schaltauge. Hintere Aufnahmebreite 130 mm, vorne 100mm. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:       ||Standard Rennradbremsen; Anlötteile zur Befestigung der Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||Schutzblechösen, Aufnahmen für [[Rahmenschalthebel]], zwei Getränkehalter und Luftpumpenhalterung (ab Rahmengrösse 54cm) vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelkleme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||28,6 mm Durchmesser, [[Down Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||68 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: 	||700 x 28mm mit Schutzbleche, ohne 700 x 32mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||Platz genug für jede aktuell verfügbare Rennradkettenblattgröße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 42, 46, 50, 52, 54, 56, 58, 60 und 62 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gewicht:	||Rahmen bei 56cm = 2.02Kg, Gabel = 0.95Kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Steamroller%E2%84%A2&amp;diff=5938</id>
		<title>Steamroller™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Steamroller%E2%84%A2&amp;diff=5938"/>
		<updated>2009-10-21T17:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Fixie]] unter den Surly™-Rahmensets. Es besitzt keine [[Anlötteile]] für Schaltungen oder Bremsleitungen. Es existieren jedoch Bohrungen zum Anbringen von Rennradbremsen. Ansonsten ist alles für den Betrieb als [[Bahnrad]] bzw. [[Trackbike]] mit starrem Gang vorbereitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[FFF™]]-Kettenstreben (Fatties fit fine™) passen Reifengrößen bis 700x38. [[Rahmen]] verfügt über eine typische Bahnrad-Geometrie: kurzer Radstand und geringer Vorlauf. Dadurch ist er sehr wendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly-Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Horizontale Ausfallenden. Hintere Aufnahmebreite 120 mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse:||Bohrungen im oberen Quersteg und in der Gabelkrone zur Montage von Rennradbremsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||für einen Getränkehalter vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelkleme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||Umwerfer?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||68 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||max. 50 Zähne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 49, 53, 56, 59, 62 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Pugsley%E2%84%A2&amp;diff=5937</id>
		<title>Pugsley™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Pugsley%E2%84%A2&amp;diff=5937"/>
		<updated>2009-10-21T17:27:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;	&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Pugsley&#039;&#039;™, der Mops von [[Surly™]]. Es wird eigentlich mit gewöhnlichen 26 Zoll-Laufräder gefahren auf die durch die speziellen [[FFF™]]-Kettenstreben (fatties fit fine™) [[Reifengrößen]] bis zu 4 Zoll gezogen werden können. Der Rahmen eröffnet laut [[Sheldon Brown]] eine neue Radgattung. Es wird häufig benutzt, um beispielsweise über Strände, Schnee oder generell sehr weiche Böden zu fahren. Durch die großvolumigen Reifen, schwimmt der Fahrer quasi über das Bodenmaterial und das Pugsley™ kann seine Vorzüge voll ausspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist an dem Bike alles ungewöhnlich und es ist eher etwas für Individualisten. Wer sich darüber beklagt, die Übersicht über die riesige Auswahl an Fahrradteilen verloren zu haben, ist hier genau richtig. Der Rahmen benötigt sehr viele Anbauteile die ausschließlich für das &#039;&#039;Pugsley&#039;&#039;™ hergestellt werden. Dazu gehört die Felge [[Large Marge™]], der 3,7&amp;quot;-Reifen [[Endomorph™]], das entsprechende Felgenband, der Schlauch, das Innenlager mit 100 mm Breite und die eigene [[Starrgabel]] mit einer 135mm Aufnahmebreite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die semi-horizontalen Ausfallenden kann es als Schaltungsbike oder [[Singlespeed|Single-Speeder]] gefahren werden. Der Betrieb mit [[Scheibenbremse]] und [[V-Brake]] ist möglich. Allerdings kann die V-Brake nur im Zusammenhang mit der Large Marge™ Felge verwendet werden. Das Rahmengewicht bei einer Größe von 18&amp;quot; liegt bei 2,6 kg, die Gabel wiegt etwa 1,14 Kilogramm. &lt;br /&gt;
Damit die Reifen mit 3,7 Zoll Durchmesser und einem maximalen Außenradius von 740 mm ([[29er]]) auch in die Gabel passen, besitzt diese eine Aufnahmebreite von 135 mm. Surly™ liefert einen speziellen Spacer (Breite 35 mm) mit, damit gewöhnliche Surly™-Vorderradnaben mit 100mm Breite gefahren werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Semi-horizontale [[Ausfallende]]n mit [[Schaltauge]]. Hintere Aufnahmebreite 135 mm, Vordere Aufnahmebreite der Gabel ist ebenfalls 135 mm, Rahmengeometrie ist vorbereitet für [[Federgabel]]n mit 100mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:||Disc oder V-Brake, Bremssockel abschraubbar, Anlötteile zur Befestigung der Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	|| Getränkehalterösen für zwei Flaschen vorhanden, Aufnahmen für Gepäckträger und Schutzbleche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelklemme: ||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||[[E-Typ Umwerfer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||100 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||Dreifach: max 22-32-44 Zähne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 16, 18, 20 und 22 Zoll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Long_Haul_Trucker%E2%84%A2&amp;diff=5936</id>
		<title>Long Haul Trucker™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Long_Haul_Trucker%E2%84%A2&amp;diff=5936"/>
		<updated>2009-10-21T17:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;Long Haul Trucker&#039;&#039;™ ist ein Rahmenset von [[Surly]]™ für den Aufbau eines klassischen Reiserads . Es kann abhängig von der Rahmengröße mit 28 Zoll oder 26 Zoll-Laufrädern gefahren werden. Durch die speziellen [[FFF™]]-Kettenstreben (fatties fit fine™) können Reifengrößen mit Schutzblechen bis zu &#039;&#039;700x40&#039;&#039; und ohne Schutzbleche bis zu &#039;&#039;700x45&#039;&#039; verwendet werden. Werden 26 Zoll Räder eingebaut, reicht die Aufnahmebreite für Reifen mit einem Durchmesser bis zu 2,1 Zoll . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschiedenen [[Anlötteil]]e besteht die Möglichkeit, an Gabel und Rahmen [[Gepäckträger]] und [[Schutzblech]]e zu montieren. Als Bremse kann eine [[Cantilever-Bremse]] oder [[V-Brake]] verwendet werden. Durch die hintere Einbaubreite von 135 mm passen moderne Trekkingbike- und MTB-Naben in die hintere Aufnahme. Ausgeliefert wird es mit einer passenden [[Starrgabel]]. Rahmen und Gabel bestehen aus [[4130]]-Cro-Moly-Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geometrie dieses Arbeitstieres ist hauptsächlich auf Komfort für den Fahrer ausgelegt. Daher sind die [[Kettenstrebe]]n eher lang gehalten, damit das Rad einen längeren Radstand erhält und somit auch einen ruhigen Geradeauslauf aufweist. Das Oberrohr liegt parallel zum Boden und ist im Verhältnis zur Rahmengröße weiter oben angebracht, damit es dem Fahrer eine aufrechte Fahrposition ermöglicht.&lt;br /&gt;
Das Rahmenset hat drei [[Flaschenhalter]]ösen und auf der rechten Kettenstreben können mehrere Ersatzspeichen deponiert werden. Diese sind zugleich auch als Schutz für die Kettenstrebe, gegen Beschädigungen durch die [[Kette]] ([[Chainsuck]]) gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Vertikale Ausfallenden mit [[Schaltauge]]. Hintere Aufnahmebreite 135 mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:       ||Cantilever- oder V-Brake; Anlötteile zur Befestigung der Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||[[Gepäckträger]]- und Schutzblechösen an Gabel und Rahmen, Aufnahmen für [[Rahmenschalthebel]] und drei Getränkehalter vorhanden, Speichenhalter auf der rechten Kettenstrebe, Gegenhalter hinten für die Cantilever-Bremse, &#039;&#039;pump peg&#039;&#039; (angeschweisster Punkt am Steuerrohr für die bessere Anbringung einer Luftpumpe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelklemme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||28,6 mm Durchmesser, [[Down Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||68 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||zweifach: max. 42/53; dreifach: max. 38/52/56&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 42, 46, 50, 52, 54, 56, 58, 60 und 62 cm (jeweils 42-62 cm mit 26 Zoll und 56-62 mit 28 Zoll Bereifung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Karate_Monkey%E2%84%A2&amp;diff=5935</id>
		<title>Karate Monkey™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Karate_Monkey%E2%84%A2&amp;diff=5935"/>
		<updated>2009-10-21T17:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;Karate Monkey&#039;&#039;™ ist ein sehr vielseitiges Rahmenset von [[Surly]]™. Du kannst es als [[29er]]  mit großen Reifendurchmessern, als [[Mountainbike]], als Cyclo-Crosser, als Reiserad oder als Stadtrad fahren. &lt;br /&gt;
Die Firma &#039;&#039;Surly&#039;&#039;™ hat hierfür gängige 29er Designs überarbeitet und ein Do-it-all-bike geschaffen.&lt;br /&gt;
Dabei spielt die Geometrie des Rahmens eine wichtige Rolle in der typischen Charakteristik dieses Bikes. Den Konstrukteuren war dabei weniger das Aussehen wichtig, entscheidend waren hauptsächlich die Fahreigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorteile und besondere Eigenschaften des Rahmens===&lt;br /&gt;
Das Karate Monkey™ vereint viele Vorzüge der 29er mit denen von Cyclo-Crossern und/oder Mountainbikes. Der große Raddurchmesser besitzt eine größere Schwungmasse, weswegen der Geradeauslauf eines 29ers sehr viel ruhiger ist als der eines vergleichbaren 26-Zoll-Laufradsatzes. Dennoch behielt der Rahmen genügend wendige Fahreigenschaften, was durch das für das Karate Monkey™ typische gebogene Sitzrohr erreicht wird. Diese Verformung und das Fehlen der unteren Querstrebe ermöglichen eine kürzere Kettenstrebe. Das Laufrad rückt so näher an das Tretlager und den Fahrer heran. Das Gewicht des Fahrers liegt somit besser &amp;quot;auf dem Hinterrad&amp;quot;. Je mehr Druck auf den Hinterreifen ausgeübt wird, umso besser kann der Fahrer einen Bodenkontakt herstellen und halten. Dies ist vor allem bei Berg- und Geländefahrten wichtig. Um dennoch einen Kontakt des Reifens mit dem Umwerfer zu vermeiden, ist der Rahmen mit den optionalen [[Karate Monkey™ Nuts]] ausgerüstet. Diese lassen sich in den Ausfallenden montieren und halten das Laufrad auf Abstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die horizontalen Ausfallenden mit Schaltauge, kannst du das Karate Monkey™ zu einem [[:Kategorie:Singlespeed|Single-Speeder]] aufbauen oder mit einer [[Getriebenabe]] bzw. einer gängigen [[Kettenschaltung]] ausstatten.&lt;br /&gt;
Es ist möglich, eine [[V-Brake]] zu installieren, du kannst aber auch die Bremssockel entfernen und eine [[Scheibenbremse]] nach [[ISO|Internationalem Standard]] montieren. Falls du lieber einen Starrantrieb fährst, lässt es sich auch [[Fixed Gear|fixed]] aufbauen. &lt;br /&gt;
Entscheidest du dich für den Aufbau mit einer Scheibenbremse, können auch Laufräder mit 26 Zoll benutzt werden.&lt;br /&gt;
Das hintere Ausfallende bietet dazu alle Möglichkeiten. Durch die Einbaubreite der hinteren Aufnahme von 135 mm passen zudem die meisten modernen Naben in den Rahmen. &lt;br /&gt;
Ausgeliefert wird das Karate Monkey™ handelsüblich mit der passenden [[Starrgabel]], die Geometrie bietet jedoch die Möglichkeit, den Rahmen mit einer [[Federgabel]] auszustatten. &lt;br /&gt;
Rahmen und Gabel bestehen aus [[4130]] Cro-Moly Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt [[konifiziert]]. Beide Teile des Rahmensets sind für Reifenbreiten bis zu 2,4 Zoll geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:DSCN3905.JPG|Ein aufgebautes &#039;&#039;Karate Monkey&#039;&#039;™&lt;br /&gt;
Bild:517825892 5e497fb076 b.jpg|Eine als Single-Speeder  aufgebautes &#039;&#039;Karate Monkey&#039;&#039;™ mit gut sichtbarem gebogenen Sitzrohr&lt;br /&gt;
Bild:517855401 9ae2f7ce6d o.jpg|Rechtes Ausfallende mit Schaltauge eines &#039;&#039;Karate Monkey&#039;&#039;™&lt;br /&gt;
Bild:517855717 e4b0c18dff b.jpg|Linkes Ausfallende mit Scheibenbremse eines &#039;&#039;Karate Monkey&#039;&#039;™&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material 4130 Cro-Moly Stahl, verschweißt. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert. Horizontale Ausfallenden mit Schaltauge. Hintere Aufnahmebreite 135 mm, Geometrie vorbereitet für Federgabeln mit 85 mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse:       ||Scheibenbremse nach internationalem Standard oder V-Brake; die [[Bremssockel]] sind abschraubbar; Anlötteile zur Befestigung der jeweiligen Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||Gepäckträger- und Schutzblechösen vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelklemme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||28,6 mm Durchmesser, [[Down Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||73 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||max. 48 Zähne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||16“, 18“, 20“ und 22“	&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Instigator%E2%84%A2&amp;diff=5934</id>
		<title>Instigator™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Instigator%E2%84%A2&amp;diff=5934"/>
		<updated>2009-10-21T17:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;	&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Instigator&#039;&#039;™ ist das Kampfschwein von [[Surly]]™. Es wird mit 26 Zoll-Laufräder gefahren auf die durch die speziellen [[FFF™]]-Kettenstreben (fatties fit fine™) [[Reifengrößen]] bis zu 2,7 Zoll gezogen werden können. Wird der Rahmen mit Scheibenbremse gefahren, passen sogar Reifen bis zu 3 Zoll. &lt;br /&gt;
Daher wird der [[Rahmen]] eher als [[Freerider]], Jump-bike oder als Dual-Slalom-bike verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Oberrohr ist noch oben gebogen, um enorm lange Gabeln (bis zu 130 mm Federweg), besser aufnehmen zu können, ohne das der ganze Rahmen hoch in der Luft hängt. Am verstärkten Steuerrohr befinden sich [[Gussets]], die den Frontbereich des Rahmens ebenfalls verstärken und den dort auftretenden Kräften Herr werden sollen. Auch das überdimensionierte Unterrohr von 1,5 Zoll Durchmesser ist dafür gedacht.  Der Rahmen ist zwar sehr schwer, bei 18 Zoll Rahmenhöhe wiegt er ohne Gabel etwa 3 KG, ist dadurch aber auch sehr steif und haltbar. Er besitzt zudem CNC-gefräste vertikale Ausfallenden die ebenfall nur dem Kriterium Stabilität unterworfen wurden. Das der Rahmen nicht als Mountainbike konzipiert wurde, beweist auch die angebrachte [[Kettenführung]]saufnahme nach internationalem Standard. Somit sind Sprünge von Treppen, Hochhäusern und andere Tricks kein Problem für das &#039;&#039;Instigator&#039;&#039;™.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. vertikale Ausfallenden mit Schaltauge. Hintere Aufnahmebreite 135 mm, Die Rahmengeometrie ist ausgelegt für Federgabeln mit 100-130 mm Federweg &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:||Disc oder V-Brake, Bremssockel abschraubbar, Anlötteile zur Befestigung der Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	|| Aufnahmen für zwei Getränkehalter vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||29,4 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelklemme: 	||31,8 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||31,8 mm Durchmesser, [[Down Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||73 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||max. 48 Zähne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 14, 16, 18 und 20 Zoll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Cross-Check%E2%84%A2&amp;diff=5933</id>
		<title>Cross-Check™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Cross-Check%E2%84%A2&amp;diff=5933"/>
		<updated>2009-10-21T17:25:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;	&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;Cross-Check&#039;&#039;™ ist ein Rahmenset von [[Surly]]™ für 28 Zoll-Laufräder. Durch die speziellen [[FFF™]]-Kettenstreben (fatties fit fine™) können Reifengrößen bis zu 700x45 verwendet werden. Es ist für den Aufbau als [[Rennrad]] oder als [[Cyclo-Crosser]] vorgesehen, kann aber auch genauso gut als Reiserad, Trekkingrad oder als Stadtrad genutzt werden. Durch die verschiedenen [[Anlötteil]]e besteht die Möglichkeit, [[Gepäckträger]] und [[Schutzbleche]] zu montieren.&lt;br /&gt;
Als Bremse kann eine [[Cantilever-Bremse]] oder [[V-Brake]] verwendet werden. Falls Du lieber Starrantrieb fährst, kannst Du es auch als [[Fixie]] aufbauen, denn durch die semi-horizontalen [[Ausfallende]]n kann die [[Kette]] auch ohne [[Kettenspanner]] oder [[Schaltwerk]] gespannt werden.&lt;br /&gt;
Durch die hintere Einbaubreite von 132,5 mm passen zudem fast alle modernen Naben in die hintere Aufnahme. Dieses spezielle Zwischenmaß erlaubt es, dass sowohl Naben mit einer Einbaubreite von 135mm (MTB-Naben) als auch 130mm (Rennradnaben) verwendet werden können.&lt;br /&gt;
Ausgeliefert wird es mit einer passenden [[Starrgabel]]. Rahmen und Gabel bestehen aus [[4130]]-Cro-Moly-Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variation des Cross-Check™ ist das [[Travelers-Check™]]. Hier sind zusätzlich, am Ober-und am Unterrohr, zwei [[BTC|Kupplungen]] von &#039;&#039;[[S and S Machine]]&#039;&#039; in den Rahmen eingelötet. Er lässt sich somit, für den idealen Transport, in zwei Teile zerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2741088818 cc84055702 b.jpg|thumb|right|&#039;&#039;Cross-Check™&#039;&#039; Rahmen und Gabel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:DSCN4027.JPG|thumb|right|&#039;&#039;Cross-Check™&#039;&#039; als aufgebauter Single-Speeder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Semi-horizontale Ausfallenden mit Schaltauge. Hintere Aufnahmebreite 132,5 mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:       ||Cantilever oder V-Brake; Anlötteile zur Befestigung der Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||[[Gepäckträger]]- und Schutzblechösen, Aufnahmen für [[Rahmenschalthebel]] und zwei Getränkehalter vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelkleme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||28,6 mm Durchmesser, [[Down Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||68 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||Platz genug für jede aktuell verfügbare Kettenblattgröße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 42, 46, 50, 52, 54, 56, 58, 60 und 62 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Big_Dummy%E2%84%A2&amp;diff=5932</id>
		<title>Big Dummy™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Big_Dummy%E2%84%A2&amp;diff=5932"/>
		<updated>2009-10-21T17:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;	&lt;br /&gt;
Das [[Surly]]™ Rahmenset &#039;&#039;Big Dummy&#039;&#039;™ ist für den Aufbau eines [[Transportfahrrad]]s gedacht. Der lange Radstand von bis zu 1,50 m ermöglicht es, eine extra lange, tief liegende Gepäckträgerkonstruktion anzubringen. An der Konstruktion sind senkrechte Holme als Halterungen befestigt, in die optionale Anbauteile montiert werden können, wie Taschen, Sitze, usw. Der [[Rahmen]], der [[Gepäckträger]] und die Anbauteile wurden von [[Surly]]™ in Zusammenarbeit mit der Firma Xtracycle entworfen. Somit kann so ziemlich alles transportiert werden, was Platz findet, wie etwa der aktuelle Einkauf, Kinder, Strohballen, Surfbretter oder Holz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile eines solchen Cargobikes liegen dabei auf der Hand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Es ist kürzer als eine Kombination aus Rad und Anhänger&lt;br /&gt;
# Im Gegensatz zu einem großen Messengerbag oder Rucksack liegt das Gewicht nicht auf Rücken und Schultern&lt;br /&gt;
# Der lange Radstand sorgt für einen ruhigen Geradeauslauf&lt;br /&gt;
# Das Gesamtgewicht fällt im Gegensatz zu einer Anhängerlösung in der Regel geringer aus.&lt;br /&gt;
# Die maximale Zuladung erhöht sich&lt;br /&gt;
# Es ist vielseitiger und robuster als ein Trailer-Bike-Kombination&lt;br /&gt;
# Die Länge der Zuladung wird nicht durch das Einlenken eines Anhängers reduziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich, die meisten aktuellen Komponenten aus dem Mountainbike oder Rennradsektor zu verbauen, da es von Seiten des Rahmens keine generellen Einschränkungen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Big dummy1.jpg|Frontansicht eines aufgebauten &#039;&#039;Big Dummy&#039;&#039;™&lt;br /&gt;
Bild:Big dummy2.jpg|Rückansicht eines aufgebautes &#039;&#039;Big Dummy&#039;&#039;™ mit angebrachten Taschen&lt;br /&gt;
Bild:Bid dummy3.jpg|Rahmenset &#039;&#039;Big Dummy&#039;&#039;™ mit gut sichtbaren senkrechten Montageholmen&lt;br /&gt;
Bild:Bid dummy4.jpg|Gepäckträgerkonstruktion und Hinterrad eines &#039;&#039;Big Dummy&#039;&#039;™&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, TIG-verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Vertikale Ausfallenden mit Schaltauge. Hintere Aufnahmebreite 135 mm, Geometrie ist für Federgabeln mit 80mm Federweg ausgelegt, wird mit passender [[Starrgabel]] ausgeliefert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:       ||Scheibenbremse oder V-Brake; Anlötteile zur Befestigung beider Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||[[Gepäckträger]]- und Schutzblechösen, Aufnahmen für vier Getränkehalter vorhanden, durchgehende Aufnahmen für Schaltung und Bremsen, Befestigungsmöglichkeit für einen Ständer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelklemme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||28,6 mm Durchmesser, [[Top Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||68 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde 1.37 x 24t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifengrösse  ||max. 26 x 2,5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||Platz genug für jede aktuell verfügbare Kettenblattgröße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 16, 18, 20, 22 Zoll &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
* [http://www.xtracycle.com/ Xtracycle]&lt;br /&gt;
* [http://www.yubaride.com/ Yuba Mundo]&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/vikapproved/sets/72157604923671546/ Mehr Bilder vom Big Dummy]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=1x1%E2%84%A2&amp;diff=5931</id>
		<title>1x1™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=1x1%E2%84%A2&amp;diff=5931"/>
		<updated>2009-10-21T17:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Surly™]] 1x1™ ist ein [[Singlespeed|Single-Speed]] Mountainbikerahmen mit Federgabelgeometrie. Der [[Rahmen]] besteht aus Surly™-typischen [[4130]] Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.  Als ein reiner Single-Speeder besitzt es kein [[Schaltauge]] oder andere [[Anlötteil]]e für Schaltungen. Man montiert als Bremse entweder eine [[V-Brake]] oder eine [[Scheibenbremse]] . Die horizontalen Bahnradausfallenden zum Spannen der Kette weisen eine Einbaubreite von 135 mm auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die speziellen Kettenstreben ([[FFF™]]- fatties fit fine) können 26er [[Ballonreifen]] mit bis zu 2,7 Zoll Breite aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly-Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Horizontale Ausfallenden. Hintere Aufnahmebreite 135 mm , vorbereitet für Federgabeln mit 80mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse:||V-Brake oder Scheibenbremse, Canti-sockel sind abschraubbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||alles was für den Betrieb von Disc- oder V-Brake nötig ist sowie zwei Aufnahmen für Getränkehalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelkleme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||73 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: ||26 Zoll Reifen mit einer Breite bis zu 2,7 Zoll, inkl. Freiraum für Schutzbleche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||14, 16, 18, 20 und 22 Zoll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben, zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=1x1%E2%84%A2&amp;diff=5930</id>
		<title>1x1™</title>
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		<updated>2009-10-21T17:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[Surly™]] 1x1™ ist ein [[Singlespeed|Single-Speed]] Mountainbikerahmen mit Federgabelgeometrie. Der [[Rahmen]] besteht aus Surly™-typischen [[4130]] Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.  Als ein reiner Single-Speeder besitzt es kein [[Schaltauge]] oder andere [[Anlötteil]]e für Schaltungen. Man montiert als Bremse entweder eine [[V-Brake]] oder eine [[Scheibenbremse]] . Die horizontalen Bahnradausfallenden zum Spannen der Kette weisen eine Einbaubreite von 135 mm auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die speziellen Kettenstreben ([[FFF™]]- fatties fit fine) können 26er [[Ballonreifen]] mit bis zu 2,7 Zoll Breite aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly-Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Horizontale Ausfallenden. Hintere Aufnahmebreite 135 mm , vorbereitet für Federgabeln mit 80mm Federweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse:||V-Brake oder Scheibenbremse, Canti-sockel sind abschraubbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||alles was für den Betrieb von Disc- oder V-Brake nötig ist sowie zwei Aufnahmen für Getränkehalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelkleme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||73 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Reifenfreiheit: ||26 Zoll Reifen mit einer Breite bis zu 2,7 Zoll, inkl. Freiraum für Schutzbleche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||14, 16, 18, 20 und 22 Zoll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jeweils aktuellsten Angaben zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets, entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Long_Haul_Trucker%E2%84%A2&amp;diff=5929</id>
		<title>Long Haul Trucker™</title>
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		<updated>2009-10-21T17:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;Long Haul Trucker&#039;&#039;™ ist ein Rahmenset von [[Surly]]™ für den Aufbau eines klassischen Reiserads . Es kann abhängig von der Rahmengröße mit 28 Zoll oder 26 Zoll-Laufrädern gefahren werden. Durch die speziellen [[FFF™]]-Kettenstreben (fatties fit fine™) können Reifengrößen mit Schutzblechen bis zu &#039;&#039;700x40&#039;&#039; und ohne Schutzbleche bis zu &#039;&#039;700x45&#039;&#039; verwendet werden. Werden 26 Zoll Räder eingebaut, reicht die Aufnahmebreite für Reifen mit einem Durchmesser bis zu 2,1 Zoll . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschiedenen [[Anlötteil]]e besteht die Möglichkeit, an Gabel und Rahmen [[Gepäckträger]] und [[Schutzblech]]e zu montieren. Als Bremse kann eine [[Cantilever-Bremse]] oder [[V-Brake]] verwendet werden. Durch die hintere Einbaubreite von 135 mm passen moderne Trekkingbike- und MTB-Naben in die hintere Aufnahme. Ausgeliefert wird es mit einer passenden [[Starrgabel]]. Rahmen und Gabel bestehen aus [[4130]]-Cro-Moly-Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geometrie dieses Arbeitstieres ist hauptsächlich auf Komfort für den Fahrer ausgelegt. Daher sind die [[Kettenstrebe]]n eher lang gehalten, damit das Rad einen längeren Radstand erhält und somit auch einen ruhigen Geradeauslauf aufweist. Das Oberrohr liegt parallel zum Boden und ist im Verhältnis zur Rahmengröße weiter oben angebracht, damit es dem Fahrer eine aufrechte Fahrposition ermöglicht.&lt;br /&gt;
Das Rahmenset hat drei [[Flaschenhalter]]ösen und auf der rechten Kettenstreben können mehrere Ersatzspeichen deponiert werden. Diese sind zugleich auch als Schutz für die Kettenstrebe, gegen Beschädigungen durch die [[Kette]] ([[Chainsuck]]) gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Vertikale Ausfallenden mit [[Schaltauge]]. Hintere Aufnahmebreite 135 mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:       ||Cantilever- oder V-Brake; Anlötteile zur Befestigung der Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||[[Gepäckträger]]- und Schutzblechösen an Gabel und Rahmen, Aufnahmen für [[Rahmenschalthebel]] und drei Getränkehalter vorhanden, Speichenhalter auf der rechten Kettenstrebe, Gegenhalter hinten für die Cantilever-Bremse, &#039;&#039;pump peg&#039;&#039; (angeschweisster Punkt am Steuerrohr für die bessere Anbringung einer Luftpumpe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelklemme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||28,6 mm Durchmesser, [[Down Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||68 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||zweifach: max. 42/53; dreifach: max. 38/52/56&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 42, 46, 50, 52, 54, 56, 58, 60 und 62 cm (jeweils 42-62 cm mit 26 Zoll und 56-62 mit 28 Zoll Bereifung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Angaben zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Long_Haul_Trucker%E2%84%A2&amp;diff=5928</id>
		<title>Long Haul Trucker™</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Long_Haul_Trucker%E2%84%A2&amp;diff=5928"/>
		<updated>2009-10-21T17:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Ausstattung und Maße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;Long Haul Trucker&#039;&#039;™ ist ein Rahmenset von [[Surly]]™ für den Aufbau eines klassischen Reiserads . Es kann abhängig von der Rahmengröße mit 28 Zoll oder 26 Zoll-Laufrädern gefahren werden. Durch die speziellen [[FFF™]]-Kettenstreben (fatties fit fine™) können Reifengrößen mit Schutzblechen bis zu &#039;&#039;700x40&#039;&#039; und ohne Schutzbleche bis zu &#039;&#039;700x45&#039;&#039; verwendet werden. Werden 26 Zoll Räder eingebaut, reicht die Aufnahmebreite für Reifen mit einem Durchmesser bis zu 2,1 Zoll . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verschiedenen [[Anlötteil]]e besteht die Möglichkeit, an Gabel und Rahmen [[Gepäckträger]] und [[Schutzblech]]e zu montieren. Als Bremse kann eine [[Cantilever-Bremse]] oder [[V-Brake]] verwendet werden. Durch die hintere Einbaubreite von 135 mm passen moderne Trekkingbike- und MTB-Naben in die hintere Aufnahme. Ausgeliefert wird es mit einer passenden [[Starrgabel]]. Rahmen und Gabel bestehen aus [[4130]]-Cro-Moly-Stahlrohren. Das Hauptrahmendreieck ist doppelt konifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geometrie dieses Arbeitstieres ist hauptsächlich auf Komfort für den Fahrer ausgelegt. Daher sind die [[Kettenstrebe]]n eher lang gehalten, damit das Rad einen längeren Radstand erhält und somit auch einen ruhigen Geradeauslauf aufweist. Das Oberrohr liegt parallel zum Boden und ist im Verhältnis zur Rahmengröße weiter oben angebracht, damit es dem Fahrer eine aufrechte Fahrposition ermöglicht.&lt;br /&gt;
Das Rahmenset hat drei [[Flaschenhalter]]ösen und auf der rechten Kettenstreben können mehrere Ersatzspeichen deponiert werden. Diese sind zugleich auch als Schutz für die Kettenstrebe, gegen Beschädigungen durch die [[Kette]] ([[Chainsuck]]) gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstattung und Maße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
!Bauteil&lt;br /&gt;
!Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmen &amp;lt;br /&amp;gt;und Gabel:||Material [[4130]] Cro-Moly Stahl, verschweißt. Das [[Hauptrahmendreieck]] ist doppelt konifiziert. Vertikale Ausfallenden mit [[Schaltauge]]. Hintere Aufnahmebreite 135 mm &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Bremse	:       ||Cantilever- oder V-Brake; Anlötteile zur Befestigung der Bremsleitungen vorhanden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Anlötteile:	||[[Gepäckträger]]- und Schutzblechösen an Gabel und Rahmen, Aufnahmen für [[Rahmenschalthebel]] und drei Getränkehalter vorhanden, Speichenhalter auf der rechten Kettenstrebe, Gegenhalter hinten für die Cantilever-Bremse, &#039;&#039;pump peg&#039;&#039; (angeschweisster Punkt am Steuerrohr für die bessere Anbringung einer Luftpumpe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelstütze:	||27,2 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Sattelklemme: 	||30,0 mm Durchmesser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Steuersatz:	||1 1/8” gewindelos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Umwerfer: 	||28,6 mm Durchmesser, [[Down Pull]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Innenlager: 	||68 mm Breite, [[BSA]] - Gewinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kettenblattgröße: ||zweifach: max. 42/53; dreifach: max. 38/52/56&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Rahmengrößen:	||verfügbare Rahmenhöhen: 42, 46, 50, 52, 54, 56, 58, 60 und 62 cm (42-56 cm mit 26 Zoll und 58-62 mit 28 Zoll Bereifung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellsten Angaben zu Größe und Eigenschaften des Rahmensets entnehmen sie der Surly-Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [http://www.surlybikes.com/ SURLYVILLE]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surly]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Starrgabel&amp;diff=5927</id>
		<title>Starrgabel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Starrgabel&amp;diff=5927"/>
		<updated>2009-10-21T17:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Einfluß auf das Fahrverhalten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Starrgabel ist ein separates, drehbares, im [[Steuerrohr]] gelagertes Rahmenteil zur Aufnahme des Vorderrades. Die Aufnahme erfolgt in den [[Ausfallende]]n auf beiden Seiten der [[Nabenachse]]. Verwendet werden in der Regel Rohrsätze aus verschiedenen Materialien und Materialkombinationen. Die Rohre werden häufig durch [[Löten]] oder [[Schweißen]] miteinander verbunden. Bei der Nutzung des Werkstoffes [[Carbon]] findet aber auch Klebstoff Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Starrgabelstahlfrontansicht.JPG|thumb|right|Frontansicht einer Starrgabel aus Stahl mit Cantisockeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Belastung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kräfte, die im Fahrbetrieb innerhalb eines Rahmenverbundes auftreten, werden auf das gesamte Rahmen/Gabel-Set verteilt. Dabei trägt die nur einseitig im [[Steuerrohr]] gelagerte Gabel einen Großteil der gesamten Last und wird dadurch das höchstbelastete Rahmenteil überhaupt. An der Gabel selber ist speziell das Gabelschaftrohr dem Großteil der Kräfte ausgesetzt.&lt;br /&gt;
Zum Einen treten dort beim Bremsen Biegebelastungen, durch das Gewicht des Fahrers und den Beschleunigungskräften auf. Andererseits werden Stöße beim Überfahren von Hindernissen in die Gabel geführt, was ebenfalls zu einer Biegebelastung führt.&lt;br /&gt;
Neben dem Gabelschaftrohr unterliegen auch die Gabelbeine, auch Gabelscheiden genannt, kurz unterhalb des Gabelkopfes einer hohen Belastung. Aus diesem Grunde müssen sie dort mit einem Verstärkungsblech versteift werden, wodurch auch ein [[Flattern]] weitestgehend verhindert werden kann. Moderne Gabeln weisen aus dem gleichem Grund größere Gabelbeindurchmesser auf und/oder besitzen an diesen belasteten Stellen eine dickere Wandstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gabeln für Scheibenbremsen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabeln für [[Scheibenbremse]]n müssen das Drehmoment, das durch die  Bremskraft ausgelöst wird, aufnehmen können. Sie müssen daher biegesteifere Gabelbeine besitzen als bei Verwendung von [[Felgenbremse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Federwirkung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrkomfort eines Rades wird entscheidend durch die Federwirkung der Gabel bestimmt. Diese Wirkung ist abhängig von Vorbiegung und Dimensionierung der unteren Gabelbeinenden und auch der Werkstoff spielt eine Rolle. Die Gabeln alter [[Rennrad|Rennräder]] sind ein gutes Beispiel für den idealen Verlauf auftrender Kräfte, da sich mit zunehmendem Hebelarm (vom Ausfallende zum Gabelkopf hin) der Rohrdurchmesser erhöht, womit die Biegesteifigkeit kontinuierlich zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straight Fork==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straight Fork verzichtet auf die bogenförmige [[Gabelvorbiegung]]. Damit die [[Ausfallende]]n dennoch einen genügenden Vorlauf besitzen, werden die Gabelbeine schräg nach vorn stehend am Gabelkopf oder direkt am Gabelschaftrohr angefügt.&lt;br /&gt;
Straight Forks mangelt es häufig an Fahrkomfort, da die Federwirkung nicht mehr vom unteren Gabelbogen erzeugt wird und sie nur noch über die gesamte Länge vor- und zurückpendeln können. Sie haben allerdings leichte Vorteile beim [[Wiegetritt]], da sie etwas verdrehsteifer sind und ein geringfügig direkteres Lenkverhalten entsteht.&lt;br /&gt;
Gerade Gabeln besitzen häufig, zur weiteren Produktionsvereinfachung, annähernd gleiche Rohrdurchmesser. &lt;br /&gt;
Diese Gabeln vermitteln zwar ein bei Geländefahrt erwünschtes noch direkteres Steuergefühl und vermeiden weitgehend das Schwingen, haben dafür aber kaum noch Federwirkung. Dabei kommt es zu höheren Belastungen für Gabelbeine und Gabelschaftrohr, denen man mit größeren Durchmesser entgegensteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einfluß auf das Fahrverhalten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unterschiedliche Materialien, Bauhöhen (Abstand zwischen Ausfallende und Steuersatz) sowie differenzierte Gabelvorbiegung kann man von der Gabel her sowohl Lenkwinkel wie Nachlauf verändern und damit das Fahrverhalten beeinflussen.&lt;br /&gt;
Wird die Gabel länger, sprich die Bauhöhe erhöht sich, wird der Lenkwinkel flacher. Es müssen mehr Kräfte zum Einlenken aufgewendet werden, der Geradeauslauf wird allerdings ruhiger. &lt;br /&gt;
Umgekehrt, bei geringerer Bauhöhe, wird der Winkel steiler und das Lenkverhalten unruhiger. Es gibt daher für jeden Rahmen vorgeschriebene Einbaumasse, die eingehalten werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Materialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Werkstoff für Starrgabeln hat sich [[Stahl]] am besten bewährt. Aufgrund seiner guten Dauerschwingfestigkeit können Stahlgabeln relativ leicht konzipiert werden. Durch den Einsatz von [[Aluminium]] lassen sich knapp 100 Gramm einsparen, dafür aber entschieden mehr Fahrkomfort erreichen. Gabeln aus [[Titan]] haben sich nicht bewährt, da es wiederholt zu Gabelbrüchen kam.&lt;br /&gt;
Bei Carbon-Gabeln müssen die Gabelbeine wegen der hohen Belastung in Wickeltechnik gefertigt werden, in dieser Bauweise verschlechtert sich jedoch der Fahrkomfort. Der Gewichtsvorteil liegt - je nachdem, ob auch der Gabelkopf aus [[Carbon]] gefertigt wurde - bei 100-200 Gramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenkzone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5850</id>
		<title>V-Brake Einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5850"/>
		<updated>2009-10-01T17:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit ein paar einfachen Handgriffen justierst Du deine [[V-Brake]]s in wenigen Minuten. Die [[Bremsarm]]e sollten im Ideal, unter Belastung parallel (siehe Bild II)zueinander und senkrecht zur [[Felge]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Vbrakeoffen.JPG|Bild I: V-Brake in Ausgangsstellung ohne Zugbelastung&lt;br /&gt;
Bild:Vbrakeangezogen.JPG|Bild II: V-Brake unter Last mit paralleler Stellung der Bremsarme&lt;br /&gt;
Bild:Bremsarmmitbremshalterunginklusivebremsbelag.JPG|Bild III: Bremsarm mit Aufnahmeschlitz für den danebenliegenden Bremsklotz und erkennbaren Unterlegscheiben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Um die maximale Bremskraft deiner V-Brakes zu erreichen, müssen die Bremsarme die richtige Stellung zur Felge haben, d.h. die Bremsarme sollen beim Felgenkontakt senkrecht stehen. Unterschiedliche Felgentypen sind unterschiedlich breit, somit müssen zum jeweiligen Felgentyp entsprechende Unterlegscheiben (siehe Bild III: Unterlegscheiben an der Befestigungsschraube des Bremsklotz) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun sollten die Beläge zur Felgenflanke ausgerichtet werden. Dies ist durch Lösen der [[Inbus]]schraube hinter dem Belag leicht möglich. Orientiere dich dabei an einen Druckpunkt in Richtung der Unterseite der Felge. Damit vermeidest du eine Beschädigung des [[Reifen]]s durch den Befestigungssplint des Belags. Halte den Belag beim Festdrehen der Schraube gut fest, um ein Verdrehen des Belags zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bevor das Zugseil an der V-Brake festgezogen wird, sollte am [[Bremshebel]] die [[Zugeinstellschraube]] etwas herausgedreht werden. So kannst du die Bremse nachjustieren, wenn die Schraube am Bremsarm fest gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sollte beim Bremsen einer der beiden Beläge die Felgenflanke eher als der andere erreichen, kannst du diese mit der Feinregulierung der Federspannung ausgleichen. Bei neueren Modellen benötigst du dazu einen 2 mm Inbusschlüssel, bei älteren Modellen meist einen Kreuzschlitzschraubendreher. Drehe die Schraube um den Abstand zur Felge einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[V-Brake]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5849</id>
		<title>V-Brake Einstellen</title>
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		<updated>2009-10-01T17:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit ein paar einfachen Handgriffen justierst Du deine [[V-Brake]]s in wenigen Minuten. Die [[Bremsarm]]e sollten im Ideal, unter Belastung parallel (siehe Bild II)zueinander und senkrecht zur [[Felge]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Vbrakeoffen.JPG|Bild I: V-Brake in Ausgangsstellung ohne Zugbelastung&lt;br /&gt;
Bild:Vbrakeangezogen.JPG|Bild II: V-Brake unter Last mit paralleler Stellung der Bremsarme&lt;br /&gt;
Bild:Bremsarmmitbremshalterunginklusivebremsbelag.JPG|Bild III: Bremsarm mit Aufnahmeschlitz für den danebenliegenden Bremsklotz und erkennbaren Unterlegscheiben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Um die maximale Bremskraft deiner V-Brakes zu erreichen, müssen die Bremsarme die richtige Stellung zur Felge haben, d.h. die Bremsarme sollen beim Felgenkontakt senkrecht stehen. Unterschiedliche Felgentypen sind unterschiedlich breit, somit müssen zum jeweiligen Felgentyp entsprechende Unterlegscheiben (an der Befestigungsschraube des Bremsklotz) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun sollten die Beläge zur Felgenflanke ausgerichtet werden. Dies ist durch Lösen der [[Inbus]]schraube hinter dem Belag leicht möglich. Orientiere dich dabei an einen Druckpunkt in Richtung der Unterseite der Felge. Damit vermeidest du eine Beschädigung des [[Reifen]]s durch den Befestigungssplint des Belags. Halte den Belag beim Festdrehen der Schraube gut fest, um ein Verdrehen des Belags zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bevor das Zugseil an der V-Brake festgezogen wird, sollte am [[Bremshebel]] die [[Zugeinstellschraube]] etwas herausgedreht werden. So kannst du die Bremse nachjustieren, wenn die Schraube am Bremsarm fest gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sollte beim Bremsen einer der beiden Beläge die Felgenflanke eher als der andere erreichen, kannst du diese mit der Feinregulierung der Federspannung ausgleichen. Bei neueren Modellen benötigst du dazu einen 2 mm Inbusschlüssel, bei älteren Modellen meist einen Kreuzschlitzschraubendreher. Drehe die Schraube um den Abstand zur Felge einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[V-Brake]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Vbrakeoffen.JPG&amp;diff=5848</id>
		<title>Datei:Vbrakeoffen.JPG</title>
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		<updated>2009-10-01T17:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Vbrakeangezogen.JPG&amp;diff=5847</id>
		<title>Datei:Vbrakeangezogen.JPG</title>
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		<updated>2009-10-01T17:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5846</id>
		<title>V-Brake Einstellen</title>
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		<updated>2009-09-27T19:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit ein paar einfachen Handgriffen justierst Du deine [[V-Brake]]s in wenigen Minuten. Die [[Bremsarm]]e sollten im Ideal parallel zueinander und senkrecht zur [[Felge]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bremsarmmitbremshalterunginklusivebremsbelag.JPG|thumb|right|Bremsarm mit Aufnahmeschlitz für den danebenliegenden Bremsklotz und erkennbaren Unterlegscheiben]]&lt;br /&gt;
1. Um die maximale Bremskraft deiner V-Brakes zu erreichen, müssen die Bremsarme die richtige Stellung zur Felge haben, d.h. die Bremsarme sollen beim Felgenkontakt senkrecht stehen. Unterschiedliche Felgentypen sind unterschiedlich breit, somit müssen zum jeweiligen Felgentyp entsprechende Unterlegscheiben (an der Befestigungsschraube des Bremsklotz) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun sollten die Beläge zur Felgenflanke ausgerichtet werden. Dies ist durch Lösen der [[Inbus]]schraube hinter dem Belag leicht möglich. Orientiere dich dabei an einen Druckpunkt in Richtung der Unterseite der Felge. Damit vermeidest du eine Beschädigung des [[Reifen]]s durch den Befestigungssplint des Belags. Halte den Belag beim Festdrehen der Schraube gut fest, um ein Verdrehen des Belags zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bevor das Zugseil an der V-Brake festgezogen wird, sollte am [[Bremshebel]] die [[Zugeinstellschraube]] etwas herausgedreht werden. So kannst du die Bremse nachjustieren, wenn die Schraube am Bremsarm fest gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sollte beim Bremsen einer der beiden Beläge die Felgenflanke eher als der andere erreichen, kannst du diese mit der Feinregulierung der Federspannung ausgleichen. Bei neueren Modellen benötigst du dazu einen 2 mm Inbusschlüssel, bei älteren Modellen meist einen Kreuzschlitzschraubendreher. Drehe die Schraube um den Abstand zur Felge einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[V-Brake]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5845</id>
		<title>V-Brake Einstellen</title>
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		<updated>2009-09-27T19:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit ein paar einfachen Handgriffen justierst Du deine [[V-Brake]]s in wenigen Minuten. Die [[Bremsarm]]e sollten im Ideal parallel zueinander und senkrecht zur [[Felge]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Um die maximale Bremskraft deiner V-Brakes zu erreichen, müssen die Bremsarme die richtige Stellung zur Felge haben, d.h. die Bremsarme sollen beim Felgenkontakt senkrecht stehen. Unterschiedliche Felgentypen sind unterschiedlich breit, somit müssen zum jeweiligen Felgentyp entsprechende Unterlegscheiben (an der Befestigungsschraube des Bremsklotz) verwendet werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:Bremsarmmitbremshalterunginklusivebremsbelag.JPG|thumb|right|Bremsarm mit Aufnahmeschlitz für den danebenliegenden Bremsklotz und erkennbaren Unterlegscheiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun sollten die Beläge zur Felgenflanke ausgerichtet werden. Dies ist durch Lösen der [[Inbus]]schraube hinter dem Belag leicht möglich. Orientiere dich dabei an einen Druckpunkt in Richtung der Unterseite der Felge. Damit vermeidest du eine Beschädigung des [[Reifen]]s durch den Befestigungssplint des Belags. Halte den Belag beim Festdrehen der Schraube gut fest, um ein Verdrehen des Belags zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bevor das Zugseil an der V-Brake festgezogen wird, sollte am [[Bremshebel]] die [[Zugeinstellschraube]] etwas herausgedreht werden. So kannst du die Bremse nachjustieren, wenn die Schraube am Bremsarm fest gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sollte beim Bremsen einer der beiden Beläge die Felgenflanke eher als der andere erreichen, kannst du diese mit der Feinregulierung der Federspannung ausgleichen. Bei neueren Modellen benötigst du dazu einen 2 mm Inbusschlüssel, bei älteren Modellen meist einen Kreuzschlitzschraubendreher. Drehe die Schraube um den Abstand zur Felge einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
* [[V-Brake]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremstechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Bremsarmmitbremshalterunginklusivebremsbelag.JPG&amp;diff=5844</id>
		<title>Datei:Bremsarmmitbremshalterunginklusivebremsbelag.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Bremsarmmitbremshalterunginklusivebremsbelag.JPG&amp;diff=5844"/>
		<updated>2009-09-27T18:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5805</id>
		<title>Rahmen aufweiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5805"/>
		<updated>2009-09-13T10:51:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Überprüfen des Ergebnisses und der Symmetrie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den letzten 40 Jahren wurden die handelsüblichen Kettenschaltungen systematisch verbessert. [[Indiziert|Schaltindexe]] vereinfachen den Schaltvorgang, kombinierte [[Brifter|Schalt-/Bremshebel]] bieten den Komfort, zum Schalten nicht mehr die Hand vom Lenker nehmen zu müssen, und niedrige Gänge helfen alten Radfahrern, steile Berge zu erklimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Kettenschaltung]]en jedes Jahr verbessert wurden, sind die [[Rahmen]] nicht oder nur wenig verbessert worden. In vielen Punkten sind die Fahrradrahmen mit der Zeit sogar schlechter geworden! Ältere Rahmen wurden häufig für Touren und Erholungsfahrten entworfen und sind daher komfortabler und ruhiger zu fahren. Ein heutiger Rahmen ist eher für Radrennen optimiert worden. Daher haben alte Rahmen häufig den Vorteil, dass sie Platz für breite Reifen und Schutzbleche bieten. Das macht sie wiederum für Leute interessanter, die nicht nur bei schönem Wetter fahren wollen. Aber vielleicht hast du einen alten Rahmen, an dem Du hängst und den Du aus sentimentalen Gründen nicht abgeben möchtest? Es ist ja nicht schwer, eine Bindung zu einem Fahrrad zu entwickeln, das einen tausende von Kilometern transportiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Du also alte Rahmen magst, aber nicht das dazugehörige antiquierte Schaltsystem, dann bleibt Dir nur die Möglichkeit, Dein Rad mit neuen aktuellen Teilen, wie Schaltwerk, Kurbel, Schalthebeln u.s.w. aufzurüsten. Eine häufige Frage ist dann: „Passt denn mein neues Laufrad in den alten Rahmen?“. Oft ist die Antwort jedoch leider „Nein!“, denn Naben neueren Datums sind breiter und die Achsen länger. Aber Du musst ein „Nein“ nicht als Antwort akzeptieren. Denn alte Rahmen, wenn sie aus Stahl hergestellt wurden, können modifiziert werden. Der Prozess wird in der Metallbranche [[Kaltumformung]] genannt, was nicht anderes bedeutet, als das der Rahmen hinten durch eigene Kraft aufgeweitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Warnung:|Falls du bei der folgenden Anleitung nicht sorgfältig und vorsichtig arbeitest, kann der Rahmen stark beschädigt werden! Ist Dein Rahmen aus Aluminium, Titan oder Carbon hergestellt, ist er für die nun folgende Methodenbeschreibung auf keinen Fall geeignet! Solltest du dir nicht sicher sein, ob dein Rahmen aus Stahl ist, halte einen Magneten an die Rohre. Hält der Magnet, ist es ein Stahlrahmen. Falls nicht, ist er aus einem anderen Material! }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmebreite==&lt;br /&gt;
In einen Fahrradrahmen sollten die später genutzten Laufräder genau hinein passen. Alte Rahmen haben häufig eine geringere Aufnahmebreite, als heutige Rahmen. Damit du weißt, ob deine Naben tatsächlich passen, musst Du die Aufnahmebreite des Rahmens bestimmen. Dazu misst Du den Abstand zwischen den Innenseiten der beiden Ausfallenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite einer Nabe wird an den Außenseiten der Abschlussschrauben einer Nabe gemessen (nicht an den Achsenden!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Standardbreiten alter und neuer Systeme===&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Aufnahmebreite&lt;br /&gt;
!Art des Rahmens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||91 mm ||Low-end Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||96 mm ||Alte Vorderradnaben, speziell [[französisch]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||100 mm ||Moderne Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||110 mm ||Alte Bahn-, Single-Speed- oder Freilaufnaben. Weiter Vorderradnaben für [[Downhill]] Bikes mit 20 mm Achse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||114 mm|| 3 – 4 Gang Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||120 mm ||5 Gang Hinterradnaben, Ultra 6, Neuere Bahnnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||126 mm ||6 und 7- Gang Hinterradnaben ([[Rennrad]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||130 mm ||7 Gang Hinterradnabe ([[MTB]]) und 8, 9 und 10 Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||135 mm ||7, 8 und 9 Gang Hinterradnaben (MTB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||140 mm || [[Tandem]] Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||145 mm || Neuere Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||150 mm || Retro Chopper, einige Downhill und Freeride Modelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||160 mm ||Tandem Hinterradnaben (neuer Santana Standard)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nabenachse verbreitern / unterfüttern==&lt;br /&gt;
[[Bild:NabemitFreilaufritzelundSpacer.JPG|thumb|right|Hinterradnabe mit montiertem [[Freilauf]]ritzel und erkennbarem [[Spacer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit deine Nabe optimal in die Aufnahmebreite des Rahmens passt, muss eventuell die Nabenbreite angepasst werden. Ist die Nabe zu schmal, dann kann die Breite folgendermaßen verändert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naben mit konventionellen Gewindeachsen können häufig verbreitert werden, indem Unterlegscheiben (Spacer) in verschiedenen Breiten auf die Achse zwischen Konus und Abschlussschraube hinzugefügt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Nabe und die Felge später mittig im Rahmen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schaltungsnaben müssen die Spacer eventuell nur auf der linken Nabenseite montiert werden, damit sie der Schaltungs[[kassette]] und dem [[Umwerfer]] nicht ihre Arbeit erschweren. Dies bedeutet dann, dass die Felge nachgespeicht werden muss. Nachspeichen sorgt dafür, dass die Felge wieder mittig im Rahmen läuft. Falls du noch nie ein Rad eingespeicht oder nachgespeicht hast, wende dich besser an einen Fachmann auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische [[Schnellspanner]]achsen sind häufig 10-12 mm breiter als die Abschlussschrauben der Achse. Das gibt Dir etwa 5-6 mm Spielraum auf jeder Seite. Für einen sicheren Sitz im Rahmen reichen 2-3 mm locker aus (Es gibt sogar Leute die Ihre Naben nur mit einem [[Shimano]]-Schnellspanner im Rahmen befestigen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rahmen aufweiten==&lt;br /&gt;
Falls Du einen Stahlrahmen hast, dann kannst Du diesen für breitere Naben aufweiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes solltest Du unbedingt überprüfen, ob es für Dich keine andere Möglichkeit gibt. Es gibt so viele verschiedene Naben, dass es leicht sein kann, mit ein wenig Suche die ideal passende für deinen Rahmen und Zweck zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine generelle Garantie, dass das Aufweiten des Rahmens nicht zu einer starken Beschädigung führt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmen aufspreizen===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, einen Rahmen zu spreizen. Die einfachste Methode ist es, einen Hebel zu benutzen. Ein Kantholz mit den Maßen 5 x 10 Zentimetern und einer Länge von etwa 1,50 – 1,80 m wäre dafür gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rahmen_weiten.jpg|thumb|right|Aufspreizen eines Rahmens mittels Kantholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Vorgehen befolge die nächsten Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entferne die Räder, Schutzbleche, Getränkehalter und alle Teile, die dem Kantholz im Weg sein könnten.&lt;br /&gt;
#Lege das Rad auf die Seite, mit dem Lenker zur Decke zeigend.&lt;br /&gt;
#Stecke das Kantholz in das hintere Rahmendreieck, so dass es an der Innenseite des oben liegenden Ausfallendes und über das Sitzrohr vorbei führt. Der längere Teil des Holzes sollte dabei hinter dem Ausfallende herausstehen.&lt;br /&gt;
#Lege das Endstück des Kantholzes auf einen Stuhl oder einen erhöhten Gegenstand, damit der Rahmen in der Luft hängt und nur die Gabel und das Steuerrohr Kontakt zum Boden haben.&lt;br /&gt;
#Drücke nun vorsichtig auf das Kantholz, dort wo es auf das Sattelrohr trifft.&lt;br /&gt;
#Vergewissere dich, dass der Rahmen etwas aufgeweitet wurde.&lt;br /&gt;
#Falls sich noch nichts verändert hat, versuche es noch einmal. Versuche, etwas mehr Kraft aufzuwenden. Doch beachte, dass es immer nur um einige Millimeter geht!&lt;br /&gt;
#Nun ist die andere Seite dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen des Ergebnisses und der Symmetrie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rahmen_prüfen.jpg|thumb|right|Überprüfung der Rahmensymmetrie nach dem Spreizen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du den Rahmen vorsichtig aufgeweitet hast, musst Du dein Ergebnis überprüfen.  Es ist sehr wichtig, dass beide Ausfallenden gleich weit von der Rahmenmitte entfernt liegen. Da Du wahrscheinlich keine [[Rahmenlehre]] zur Verfügung stehen hast, musst Du es mit einfacheren Mitteln überprüfen. Spanne dazu mit einem Faden ein Dreieck mit den Ausfallenden und dem Steuerrohr als Eckpunkte. Nun miss die Entfernung des Fadens zum Sitzrohr, diese muss auf beiden Seiten gleich sein. Fall dies nicht der Fall ist, musst du gegebenenfalls den Rahmen mit dem Kantholz weiter nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausfallenden nachrichten===&lt;br /&gt;
Falls Du deinen Rahmen aufgeweitet hast, kann es vorkommen, dass die Ausfallenden nicht mehr parallel zueinander stehen. &lt;br /&gt;
Beispiel: Wenn der Rahmen um 5-10 mm verbreitert wurde, verändert sich der Winkel der Ausfallenden etwa um ein Drittel Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiefstellung führt zu ungleichmäßigen Belastungen der Nabe und Achse und in der Folge möglicherweise zu Brüchen und Beschädigungen derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt leider kein „Heimwerker“ Werkzeug, außer einer guten Zange und einem guten Auge, um die Ausfallenden nachzurichten. Daher empfiehlt [[Sheldon Brown]], zu deinem örtlichen Fachhändler zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://sheldonbrown.com/frame-spacing.html Bicycle Frame/Hub Spacing] von der Website   [http://sheldonbrown.com Sheldon Browns]. Originalautor des Artikels ist [[Sheldon Brown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5804</id>
		<title>Rahmen aufweiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5804"/>
		<updated>2009-09-13T10:48:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Rahmen aufspreizen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den letzten 40 Jahren wurden die handelsüblichen Kettenschaltungen systematisch verbessert. [[Indiziert|Schaltindexe]] vereinfachen den Schaltvorgang, kombinierte [[Brifter|Schalt-/Bremshebel]] bieten den Komfort, zum Schalten nicht mehr die Hand vom Lenker nehmen zu müssen, und niedrige Gänge helfen alten Radfahrern, steile Berge zu erklimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die [[Kettenschaltung]]en jedes Jahr verbessert wurden, sind die [[Rahmen]] nicht oder nur wenig verbessert worden. In vielen Punkten sind die Fahrradrahmen mit der Zeit sogar schlechter geworden! Ältere Rahmen wurden häufig für Touren und Erholungsfahrten entworfen und sind daher komfortabler und ruhiger zu fahren. Ein heutiger Rahmen ist eher für Radrennen optimiert worden. Daher haben alte Rahmen häufig den Vorteil, dass sie Platz für breite Reifen und Schutzbleche bieten. Das macht sie wiederum für Leute interessanter, die nicht nur bei schönem Wetter fahren wollen. Aber vielleicht hast du einen alten Rahmen, an dem Du hängst und den Du aus sentimentalen Gründen nicht abgeben möchtest? Es ist ja nicht schwer, eine Bindung zu einem Fahrrad zu entwickeln, das einen tausende von Kilometern transportiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Du also alte Rahmen magst, aber nicht das dazugehörige antiquierte Schaltsystem, dann bleibt Dir nur die Möglichkeit, Dein Rad mit neuen aktuellen Teilen, wie Schaltwerk, Kurbel, Schalthebeln u.s.w. aufzurüsten. Eine häufige Frage ist dann: „Passt denn mein neues Laufrad in den alten Rahmen?“. Oft ist die Antwort jedoch leider „Nein!“, denn Naben neueren Datums sind breiter und die Achsen länger. Aber Du musst ein „Nein“ nicht als Antwort akzeptieren. Denn alte Rahmen, wenn sie aus Stahl hergestellt wurden, können modifiziert werden. Der Prozess wird in der Metallbranche [[Kaltumformung]] genannt, was nicht anderes bedeutet, als das der Rahmen hinten durch eigene Kraft aufgeweitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Warnung:|Falls du bei der folgenden Anleitung nicht sorgfältig und vorsichtig arbeitest, kann der Rahmen stark beschädigt werden! Ist Dein Rahmen aus Aluminium, Titan oder Carbon hergestellt, ist er für die nun folgende Methodenbeschreibung auf keinen Fall geeignet! Solltest du dir nicht sicher sein, ob dein Rahmen aus Stahl ist, halte einen Magneten an die Rohre. Hält der Magnet, ist es ein Stahlrahmen. Falls nicht, ist er aus einem anderen Material! }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmebreite==&lt;br /&gt;
In einen Fahrradrahmen sollten die später genutzten Laufräder genau hinein passen. Alte Rahmen haben häufig eine geringere Aufnahmebreite, als heutige Rahmen. Damit du weißt, ob deine Naben tatsächlich passen, musst Du die Aufnahmebreite des Rahmens bestimmen. Dazu misst Du den Abstand zwischen den Innenseiten der beiden Ausfallenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite einer Nabe wird an den Außenseiten der Abschlussschrauben einer Nabe gemessen (nicht an den Achsenden!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Standardbreiten alter und neuer Systeme===&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Aufnahmebreite&lt;br /&gt;
!Art des Rahmens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||91 mm ||Low-end Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||96 mm ||Alte Vorderradnaben, speziell [[französisch]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||100 mm ||Moderne Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||110 mm ||Alte Bahn-, Single-Speed- oder Freilaufnaben. Weiter Vorderradnaben für [[Downhill]] Bikes mit 20 mm Achse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||114 mm|| 3 – 4 Gang Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||120 mm ||5 Gang Hinterradnaben, Ultra 6, Neuere Bahnnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||126 mm ||6 und 7- Gang Hinterradnaben ([[Rennrad]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||130 mm ||7 Gang Hinterradnabe ([[MTB]]) und 8, 9 und 10 Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||135 mm ||7, 8 und 9 Gang Hinterradnaben (MTB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||140 mm || [[Tandem]] Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||145 mm || Neuere Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||150 mm || Retro Chopper, einige Downhill und Freeride Modelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||160 mm ||Tandem Hinterradnaben (neuer Santana Standard)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nabenachse verbreitern / unterfüttern==&lt;br /&gt;
[[Bild:NabemitFreilaufritzelundSpacer.JPG|thumb|right|Hinterradnabe mit montiertem [[Freilauf]]ritzel und erkennbarem [[Spacer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit deine Nabe optimal in die Aufnahmebreite des Rahmens passt, muss eventuell die Nabenbreite angepasst werden. Ist die Nabe zu schmal, dann kann die Breite folgendermaßen verändert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naben mit konventionellen Gewindeachsen können häufig verbreitert werden, indem Unterlegscheiben (Spacer) in verschiedenen Breiten auf die Achse zwischen Konus und Abschlussschraube hinzugefügt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Nabe und die Felge später mittig im Rahmen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schaltungsnaben müssen die Spacer eventuell nur auf der linken Nabenseite montiert werden, damit sie der Schaltungs[[kassette]] und dem [[Umwerfer]] nicht ihre Arbeit erschweren. Dies bedeutet dann, dass die Felge nachgespeicht werden muss. Nachspeichen sorgt dafür, dass die Felge wieder mittig im Rahmen läuft. Falls du noch nie ein Rad eingespeicht oder nachgespeicht hast, wende dich besser an einen Fachmann auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische [[Schnellspanner]]achsen sind häufig 10-12 mm breiter als die Abschlussschrauben der Achse. Das gibt Dir etwa 5-6 mm Spielraum auf jeder Seite. Für einen sicheren Sitz im Rahmen reichen 2-3 mm locker aus (Es gibt sogar Leute die Ihre Naben nur mit einem [[Shimano]]-Schnellspanner im Rahmen befestigen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rahmen aufweiten==&lt;br /&gt;
Falls Du einen Stahlrahmen hast, dann kannst Du diesen für breitere Naben aufweiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes solltest Du unbedingt überprüfen, ob es für Dich keine andere Möglichkeit gibt. Es gibt so viele verschiedene Naben, dass es leicht sein kann, mit ein wenig Suche die ideal passende für deinen Rahmen und Zweck zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine generelle Garantie, dass das Aufweiten des Rahmens nicht zu einer starken Beschädigung führt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmen aufspreizen===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, einen Rahmen zu spreizen. Die einfachste Methode ist es, einen Hebel zu benutzen. Ein Kantholz mit den Maßen 5 x 10 Zentimetern und einer Länge von etwa 1,50 – 1,80 m wäre dafür gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rahmen_weiten.jpg|thumb|right|Aufspreizen eines Rahmens mittels Kantholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Vorgehen befolge die nächsten Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entferne die Räder, Schutzbleche, Getränkehalter und alle Teile, die dem Kantholz im Weg sein könnten.&lt;br /&gt;
#Lege das Rad auf die Seite, mit dem Lenker zur Decke zeigend.&lt;br /&gt;
#Stecke das Kantholz in das hintere Rahmendreieck, so dass es an der Innenseite des oben liegenden Ausfallendes und über das Sitzrohr vorbei führt. Der längere Teil des Holzes sollte dabei hinter dem Ausfallende herausstehen.&lt;br /&gt;
#Lege das Endstück des Kantholzes auf einen Stuhl oder einen erhöhten Gegenstand, damit der Rahmen in der Luft hängt und nur die Gabel und das Steuerrohr Kontakt zum Boden haben.&lt;br /&gt;
#Drücke nun vorsichtig auf das Kantholz, dort wo es auf das Sattelrohr trifft.&lt;br /&gt;
#Vergewissere dich, dass der Rahmen etwas aufgeweitet wurde.&lt;br /&gt;
#Falls sich noch nichts verändert hat, versuche es noch einmal. Versuche, etwas mehr Kraft aufzuwenden. Doch beachte, dass es immer nur um einige Millimeter geht!&lt;br /&gt;
#Nun ist die andere Seite dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen des Ergebnisses und der Symmetrie==&lt;br /&gt;
Wenn Du den Rahmen vorsichtig aufgeweitet hast, musst Du dein Ergebnis überprüfen.  Es ist sehr wichtig, dass beide Ausfallenden gleich weit von der Rahmenmitte entfernt liegen. Da Du wahrscheinlich keine [[Rahmenlehre]] zur Verfügung stehen hast, musst Du es mit einfacheren Mitteln überprüfen. Spanne dazu mit einem Faden ein Dreieck mit den Ausfallenden und dem Steuerrohr als Eckpunkte. Nun miss die Entfernung des Fadens zum Sitzrohr, diese muss auf beiden Seiten gleich sein. Fall dies nicht der Fall ist, musst du gegebenenfalls den Rahmen mit dem Kantholz weiter nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausfallenden nachrichten===&lt;br /&gt;
Falls Du deinen Rahmen aufgeweitet hast, kann es vorkommen, dass die Ausfallenden nicht mehr parallel zueinander stehen. &lt;br /&gt;
Beispiel: Wenn der Rahmen um 5-10 mm verbreitert wurde, verändert sich der Winkel der Ausfallenden etwa um ein Drittel Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiefstellung führt zu ungleichmäßigen Belastungen der Nabe und Achse und in der Folge möglicherweise zu Brüchen und Beschädigungen derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt leider kein „Heimwerker“ Werkzeug, außer einer guten Zange und einem guten Auge, um die Ausfallenden nachzurichten. Daher empfiehlt [[Sheldon Brown]], zu deinem örtlichen Fachhändler zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://sheldonbrown.com/frame-spacing.html Bicycle Frame/Hub Spacing] von der Website   [http://sheldonbrown.com Sheldon Browns]. Originalautor des Artikels ist [[Sheldon Brown]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Rahmen_pr%C3%BCfen.jpg&amp;diff=5803</id>
		<title>Datei:Rahmen prüfen.jpg</title>
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		<updated>2009-09-13T10:43:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Eine freundliche Leihgabe vom &amp;quot;anfänger&amp;quot; aus dem Eingangradforum.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine freundliche Leihgabe vom &amp;quot;anfänger&amp;quot; aus dem Eingangradforum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Rahmen_weiten.jpg&amp;diff=5802</id>
		<title>Datei:Rahmen weiten.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Rahmen_weiten.jpg&amp;diff=5802"/>
		<updated>2009-09-13T10:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: hat eine neue Version von „Bild:Rahmen weiten.jpg“ hochgeladen: Eine freundliche Leihgabe vom &amp;quot;anfänger&amp;quot; aus dem Eingangradforum.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein freundliche Leihgabe vom &amp;quot;anfänger&amp;quot; aus dem eingangradforum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Rahmen_weiten.jpg&amp;diff=5801</id>
		<title>Datei:Rahmen weiten.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Datei:Rahmen_weiten.jpg&amp;diff=5801"/>
		<updated>2009-09-13T10:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Ein freundliche Leihgabe vom &amp;quot;anfänger&amp;quot; aus dem eingangradforum.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein freundliche Leihgabe vom &amp;quot;anfänger&amp;quot; aus dem eingangradforum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Innenlager_ausbauen&amp;diff=5704</id>
		<title>Innenlager ausbauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Innenlager_ausbauen&amp;diff=5704"/>
		<updated>2009-06-23T10:42:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Gewinde am Fahrrad sind [[Rechtsgewinde]] d.h. die Schraube wird im Uhrzeigersinn festgedreht und gegen den Uhrzeigersinn gelöst. Am [[Innenlager]] kann dies jedoch anders sein. &lt;br /&gt;
Am häufigsten sind Innenlager mit [[BSA]]-Gewinde, erkennbar an den Abmessungen von 1,37&amp;quot;x24 [[tpi]]. Die rechte Lagerschale besitzt als Schutz gegen Selbstlösen ein [[Linksgewinde]]. Das heisst, das beide Lagerschalen zum Öffnen in Fahrtrichtung gedreht werden müssen.&lt;br /&gt;
Bei [[italienisch]]en und [[französisch]]en Rahmen oder Lagern hingegen weist die rechte Lagerschale häufiger ein Rechtsgewinde auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung |Genereller Hinweis:|Um die korrekte Gewinderichtung ermitteln zu können, solltest du vor dem Ausbau folgende Informationen in Erfahrung bringen! Doch Achtung, dies kann auch von Modell und Baujahr abhängig sein, daher unbedingt die Herstellerinformationen beachten und/oder einen [[Zweiradmonteur]] fragen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagerfabrikant: [[Shimano]], [[F.A.G.]], [[Campagnolo]] usw.&lt;br /&gt;
;Rahmenherkunft: [[Italienisch|Italien]], [[Englisch|England]], Deutschland usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesentliche, das man beim Innenlagerausbau falsch machen kann, ist es, mit dem Werkzeug abzurutschen und die [[Lagerschale]]n, den [[Rahmen]] oder sich selbst zu beschädigen! Daher sollte der Ausbau immer mit passendem [[Werkzeug]] erfolgen! In der Regel kannst du das Werkzeug auch mit einem Schnellspanner durch die Tretlagerachse sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellerinformationen sind daher nicht nur wichtig, um die genaue Drehrichtungen zu bestimmen, sondern auch um den benötigten Werkzeugtyp zu ermitteln. Als Werkzeug eignet sich am besten, neben der passenden Abziehernuss, eine grosse Ratsche bzw. [[Knarre]]. Als alternative Hebelverlängerung, kannst du dir noch ein passendes Rohr besorgen das über die Knarre passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Anhaltspunkt zur Bestimmung der Gewinderichtung kann Dir unser Spickzettel bzgl. [[Übersicht_Gewindetypen_und_Gewindemaße_(Tabelle)#Innenlager|Gewindetypen und Gewindemaße]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die Gewinde vor dem Einbau gut eingefettet, Du hast das passende Werkzeug zur Hand und die exakte Drehrichtung ist bekannt, sollte der Ausbau eigentlich kein Problem mehr sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jetzt stehst Du da, der Rahmen ist nackt, soll eigentlich zum Lackierer, aber das Innenlager will nicht aus dem Rahmen. Woran kann es liegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubenkleber ===&lt;br /&gt;
Um das Selbstlösen der rechten Lagerschale bei Ausführungen mit Rechtsgewinde wirksam zu verhindern, sind diese häufig besonders fest angezogen oder mit einem Schraubenkleber gesichert.&lt;br /&gt;
Wurde ein Schraubenkleber verwendet, hilft es möglicherweise, das Lager warm zu machen und es im erwärmten Zustand noch einmal zu versuchen. Wenn z.B. [[Loctite]] wieder kalt wird, wird es wieder fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korrosion ===&lt;br /&gt;
Sind die Schalen des Lager aus [[Aluminium]] und nicht aus [[Stahl]] und beim Einbau in einen Stahlrahmen wurde nicht reichlich mit Fett gearbeitet, hat man im Gewinde [[Kontaktkorrosion]] vom Allerfeinsten. Das hält wie [[schweißen|festgeschweißt]].  Da die Lagerschalen eben aus weichem Alu sind, entfällt auch die Methode „rohe Gewalt ([[RG]])“ so würden nur die Montagenuten in den Lagerschalen beschädigt und im schlimmsten Fall vollständig ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aluminium-Rahmen - Aluminium-Lagerschale ====&lt;br /&gt;
Bei Alurahmen gibt man ein Kriechöl wie [[WD-40]], [[Caramba]] o.ä. in das Gewinde zwischen Lagerschale und Rahmen . Das Ganze darf ruhig etwas länger ziehen, damit es seine volle Wirkung erzielen kann. Empfehlungen gehen von 1-2 Tagen bis zu 1-2 Wochen. Auch hier kann das zuführen von Wärme hilfreich sein. Die Materialen dehnen sich unterschiedlich aus, lösen somit einen Teil der Korrosion und das Kriechöl kann tiefer eindringen. Kriechöl eignet sich natürlich auch für andere Materialkombinationen und Gewindetypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stahl-Rahmen - Aluminium-Lagerschale ====&lt;br /&gt;
Bei Stahlrahmen und einer Alu-Innenlagerschale hilft Ammoniak. Das Ammoniak löst Aluminium auf. Doch Achtung, auch Alu-Rahmen können beschädigt werden - daher nur bei Stahlrahmen verwenden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Hebel====&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;festgefressenen&amp;quot; Innenlagern kann es zudem helfen, den [[Abzieher]] in den [[Schraubstock]] zu spannen und den Rahmen zu drehen. Die Abziehernuss kann man beispielsweise mit einem Schnellspanner durch die Achse sichern oder mit einer Kurbelschraube (nicht-ganz-)fest schrauben. Der Rahmen wirkt dabei als Hebel, deswegen unbedingt darauf achten, dass Du in die richtige Richtung drehst, ansonsten wird das Tretlagergewinde stark beschädigt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hitze und Kälte====&lt;br /&gt;
Das Lager löst sich immer noch nicht? Dann kann man eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Patrone auf die Lagerschale entleeren. Bei Kälte zieht sich Aluminium stärker zusammen als Stahl. Kein Effekt? Dann arbeite etwas schneller und versuche es noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch erst den Rahmen und das Innenlager zusammen stark erwärmen bisdas Fett fast kocht. Mit Icespray oder einer CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Patrone die Lagerschale runter kühlen und dann sehr schnell mit großer Kraft die Lagerschale drehen. Kein Effekt? Dann arbeite etwas schneller und versuche es noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methode Schraubstock ===&lt;br /&gt;
Kann das Lager geopfert werden und besitzt einen Kragen der außerhalb des Innenlagers liegt, kann der Schraubstock auch als direktes Werkzeug benutzt werden. Mit der Säge werden zwei glatte Stirnflächen an der Lagerschale geschaffen. Das Ganze einspannen und in die richtige Richtung drehen! Den Rahmen dabei als Hebel verwenden. Doch, bitte-bitte-bitte, auch hier auf die genaue Drehrichtung achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode eignet sich vor allem dann, wenn die Lagerschale schon stark beschädigt ist und nicht mehr mit dem dafür vorgesehenen Werkzeug ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenlager mit Plastikschalen ===&lt;br /&gt;
Mit welchem Trick man die Plastikschale aus dem Innenlagergehäuse entfernt? Zur Not herausschmelzen! Am besten eignen sich Campinggas-Kocher und ein großer [[Hammer]]. Der Gaskocher hat eine schöne breite Flamme. Hier kann man einfach den Rahmen mit dem Tretlagergehäuse auflegen. Ist das Plastik weich, reicht ein fester Schlag mit dem Hammer und das Lager sollte draußen sein. Allerdings ist die Methode dafür bekannt, dass der Lack beschädigt werden kann (alleine weil schon der eine oder andere Hammerschlag daneben gegangen ist).&lt;br /&gt;
Dennoch hat der Einsatz eines Lötbrenners schon große Wunder bewirkt und vielen Personen zu einer Lösung verholfen. Nicht vergessen, das Gewinde danach nachzuschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbohren ===&lt;br /&gt;
Ausbohren kann man sein Lager natürlich auch. Einfach einen Kranz um die Welle bohren und herausschlagen. Du solltest jedoch beachten, dass nicht viel Platz zwischen Tretlagergewinde und Innenlager ist und das Gewinde schnell ein paar Macken bekommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu guter Letzt ===&lt;br /&gt;
Es kommt immer mal vor, das Rahmen und Innenlager eine untrennbare Ehe eingehen. Gerade bei günstigen Rahmen lohnt sich dann ein professioneller Ausbau allein aus finanziellen Gründen nicht mehr. Dennoch, geht alles schief, dann ab zum Profi mit dem Rahmen, oft kann man noch den einen oder anderen Tipp abstauben. Alternativ probiere noch einmal alle Methoden mit mehr RG (= Roher Gewalt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bedenke: Der weise Fahrradschrauber versucht zuerst den zerstörungsfreien Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Ausbau dennoch das Gewinde zerstören, dann gibt es sogenannte [[Reparaturinnenlager,]] die ohne Gewinde auskommen. Diese kannst du am besten bei deinem [[Fahrradladen]] in der Nachbarschaft bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel des Monats]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Innenlager_ausbauen&amp;diff=5695</id>
		<title>Innenlager ausbauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Innenlager_ausbauen&amp;diff=5695"/>
		<updated>2009-06-05T00:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Schraubenkleber */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Gewinde am Fahrrad sind [[Rechtsgewinde]] d.h. die Schraube wird im Uhrzeigersinn festgedreht und gegen den Uhrzeigersinn gelöst. Am [[Innenlager]] kann dies jedoch anders sein. &lt;br /&gt;
Am häufigsten sind Innenlager mit [[BSA]]-Gewinde, erkennbar an den Abmessungen von 1,37&amp;quot;x24 [[tpi]]. Die rechte Lagerschale besitzt als Schutz gegen Selbstlösen ein [[Linksgewinde]]. Das heisst, das beide Lagerschalen zum Öffnen in Fahrtrichtung gedreht werden müssen.&lt;br /&gt;
Bei [[italienisch]]en und [[französisch]]en Rahmen oder Lagern hingegen weist die rechte Lagerschale häufiger ein Rechtsgewinde auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung |Genereller Hinweis:|Um die korrekte Gewinderichtung ermitteln zu können, solltest du vor dem Ausbau folgende Informationen in Erfahrung bringen! Doch Achtung, dies kann auch von Modell und Baujahr abhängig sein, daher unbedingt die Herstellerinformationen beachten und/oder einen [[Zweiradmonteur]] fragen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagerfabrikant: [[Shimano]], [[F.A.G.]], [[Campagnolo]] usw.&lt;br /&gt;
;Rahmenherkunft: [[Italienisch|Italien]], [[Englisch|England]], Deutschland usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesentliche, das man beim Innenlagerausbau falsch machen kann, ist es, mit dem Werkzeug abzurutschen und die [[Lagerschale]]n, den [[Rahmen]] oder sich selbst zu beschädigen! Daher sollte der Ausbau immer mit passendem [[Werkzeug]] erfolgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellerinformationen sind daher nicht nur wichtig, um die genaue Drehrichtungen zu bestimmen, sondern auch um den benötigten Werkzeugtyp zu ermitteln. Als Werkzeug eignet sich am besten, neben der passenden Abziehernuss, eine grosse Ratsche bzw. [[Knarre]]. Als alternative Hebelverlängerung, kannst du dir noch ein passendes Rohr besorgen das über die Knarre passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Anhaltspunkt zur Bestimmung der Gewinderichtung kann Dir unser Spickzettel bzgl. [[Übersicht_Gewindetypen_und_Gewindemaße_(Tabelle)#Innenlager|Gewindetypen und Gewindemaße]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die Gewinde vor dem Einbau gut eingefettet, Du hast das passende Werkzeug zur Hand und die exakte Drehrichtung ist bekannt, sollte der Ausbau eigentlich kein Problem mehr sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jetzt stehst Du da, der Rahmen ist nackt, soll eigentlich zum Lackierer, aber das Innenlager will nicht aus dem Rahmen. Woran kann es liegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubenkleber ===&lt;br /&gt;
Um das Selbstlösen der rechten Lagerschale bei Ausführungen mit Rechtsgewinde wirksam zu verhindern, sind diese häufig besonders fest angezogen oder mit einem Schraubenkleber gesichert.&lt;br /&gt;
Wurde ein Schraubenkleber verwendet, hilft es möglicherweise, das Lager warm zu machen und es im erwärmten Zustand noch einmal zu versuchen. Wenn z.B. [[Loctite]] wieder kalt wird, wird es wieder fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korrosion ===&lt;br /&gt;
Sind die Schalen des Lager aus [[Aluminium]] und nicht aus [[Stahl]] und beim Einbau in einen Stahlrahmen wurde nicht reichlich mit Fett gearbeitet, hat man im Gewinde [[Kontaktkorrosion]] vom Allerfeinsten. Das hält wie [[schweißen|festgeschweißt]].  Da die Lagerschalen eben aus weichem Alu sind, entfällt auch die Methode „rohe Gewalt ([[RG]])“ so würden nur die Montagenuten in den Lagerschalen beschädigt und im schlimmsten Fall vollständig ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aluminium-Rahmen - Aluminium-Lagerschale ====&lt;br /&gt;
Bei Alurahmen gibt man ein Kriechöl wie [[WD-40]], [[Caramba]] o.ä. in das Gewinde zwischen Lagerschale und Rahmen . Das Ganze darf ruhig etwas länger ziehen, damit es seine volle Wirkung erzielen kann. Empfehlungen gehen von 1-2 Tagen bis zu 1-2 Wochen. Auch hier kann das zuführen von Wärme hilfreich sein. Die Materialen dehnen sich unterschiedlich aus, lösen somit einen Teil der Korrosion und das Kriechöl kann tiefer eindringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stahl-Rahmen - Aluminium-Lagerschale ====&lt;br /&gt;
Bei Stahlrahmen und einer Alu-Innenlagerschale hilft Ammoniak. Das Ammoniak löst Aluminium auf. Doch Achtung, auch Alu-Rahmen können beschädigt werden - daher nur bei Stahlrahmen verwenden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Hebel====&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;festgefressenen&amp;quot; Innenlagern kann es zudem helfen, den [[Abzieher]] in den [[Schraubstock]] zu spannen und den Rahmen zu drehen. Die Abziehernuss kann man beispielsweise mit einem Schnellspanner durch die Achse sichern oder mit einer Kurbelschraube (nicht-ganz-)fest schrauben. Der Rahmen wirkt dabei als Hebel, deswegen unbedingt darauf achten, dass Du in die richtige Richtung drehst, ansonsten wird das Tretlagergewinde stark beschädigt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hitze und Kälte====&lt;br /&gt;
Das Lager löst sich immer noch nicht? Dann kann man eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Patrone auf die Lagerschale entleeren. Bei Kälte zieht sich Aluminium stärker zusammen als Stahl. Kein Effekt? Dann arbeite etwas schneller und versuche es noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch erst den Rahmen und das Innenlager zusammen stark erwärmen bisdas Fett fast kocht. Mit Icespray oder einer CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Patrone die Lagerschale runter kühlen und dann sehr schnell mit großer Kraft die Lagerschale drehen. Kein Effekt? Dann arbeite etwas schneller und versuche es noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methode Schraubstock ===&lt;br /&gt;
Kann das Lager geopfert werden und besitzt einen Kragen der außerhalb des Innenlagers liegt, kann der Schraubstock auch als direktes Werkzeug benutzt werden. Mit der Säge werden zwei glatte Stirnflächen an der Lagerschale geschaffen. Das Ganze einspannen und in die richtige Richtung drehen! Den Rahmen dabei als Hebel verwenden. Doch, bitte-bitte-bitte, auch hier auf die genaue Drehrichtung achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode eignet sich vor allem dann, wenn die Lagerschale schon stark beschädigt ist und nicht mehr mit dem dafür vorgesehenen Werkzeug ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenlager mit Plastikschalen ===&lt;br /&gt;
Mit welchem Trick man die Plastikschale aus dem Innenlagergehäuse entfernt? Zur Not herausschmelzen! Am besten eignen sich Campinggas-Kocher und ein großer [[Hammer]]. Der Gaskocher hat eine schöne breite Flamme. Hier kann man einfach den Rahmen mit dem Tretlagergehäuse auflegen. Ist das Plastik weich, reicht ein fester Schlag mit dem Hammer und das Lager sollte draußen sein. Allerdings ist die Methode dafür bekannt, dass der Lack beschädigt werden kann (alleine weil schon der eine oder andere Hammerschlag daneben gegangen ist).&lt;br /&gt;
Dennoch hat der Einsatz eines Lötbrenners schon große Wunder bewirkt und vielen Personen zu einer Lösung verholfen. Nicht vergessen, das Gewinde danach nachzuschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbohren ===&lt;br /&gt;
Ausbohren kann man sein Lager natürlich auch. Einfach einen Kranz um die Welle bohren und herausschlagen. Du solltest jedoch beachten, dass nicht viel Platz zwischen Tretlagergewinde und Innenlager ist und das Gewinde schnell ein paar Macken bekommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu guter Letzt ===&lt;br /&gt;
Es kommt immer mal vor, das Rahmen und Innenlager eine untrennbare Ehe eingehen. Gerade bei günstigen Rahmen lohnt sich dann ein professioneller Ausbau allein aus finanziellen Gründen nicht mehr. Dennoch, geht alles schief, dann ab zum Profi mit dem Rahmen, oft kann man noch den einen oder anderen Tipp abstauben. Alternativ probiere noch einmal alle Methoden mit mehr RG (= Roher Gewalt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bedenke: Der weise Fahrradschrauber versucht zuerst den zerstörungsfreien Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Ausbau dennoch das Gewinde zerstören, dann gibt es sogenannte [[Reparaturinnenlager,]] die ohne Gewinde auskommen. Diese kannst du am besten bei deinem [[Fahrradladen]] in der Nachbarschaft bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Innenlager_ausbauen&amp;diff=5694</id>
		<title>Innenlager ausbauen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Innenlager_ausbauen&amp;diff=5694"/>
		<updated>2009-06-05T00:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Innenlager mit Plastikschalen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten Gewinde am Fahrrad sind [[Rechtsgewinde]] d.h. die Schraube wird im Uhrzeigersinn festgedreht und gegen den Uhrzeigersinn gelöst. Am [[Innenlager]] kann dies jedoch anders sein. &lt;br /&gt;
Am häufigsten sind Innenlager mit [[BSA]]-Gewinde, erkennbar an den Abmessungen von 1,37&amp;quot;x24 [[tpi]]. Die rechte Lagerschale besitzt als Schutz gegen Selbstlösen ein [[Linksgewinde]]. Das heisst, das beide Lagerschalen zum Öffnen in Fahrtrichtung gedreht werden müssen.&lt;br /&gt;
Bei [[italienisch]]en und [[französisch]]en Rahmen oder Lagern hingegen weist die rechte Lagerschale häufiger ein Rechtsgewinde auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung |Genereller Hinweis:|Um die korrekte Gewinderichtung ermitteln zu können, solltest du vor dem Ausbau folgende Informationen in Erfahrung bringen! Doch Achtung, dies kann auch von Modell und Baujahr abhängig sein, daher unbedingt die Herstellerinformationen beachten und/oder einen [[Zweiradmonteur]] fragen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagerfabrikant: [[Shimano]], [[F.A.G.]], [[Campagnolo]] usw.&lt;br /&gt;
;Rahmenherkunft: [[Italienisch|Italien]], [[Englisch|England]], Deutschland usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wesentliche, das man beim Innenlagerausbau falsch machen kann, ist es, mit dem Werkzeug abzurutschen und die [[Lagerschale]]n, den [[Rahmen]] oder sich selbst zu beschädigen! Daher sollte der Ausbau immer mit passendem [[Werkzeug]] erfolgen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herstellerinformationen sind daher nicht nur wichtig, um die genaue Drehrichtungen zu bestimmen, sondern auch um den benötigten Werkzeugtyp zu ermitteln. Als Werkzeug eignet sich am besten, neben der passenden Abziehernuss, eine grosse Ratsche bzw. [[Knarre]]. Als alternative Hebelverlängerung, kannst du dir noch ein passendes Rohr besorgen das über die Knarre passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ersten Anhaltspunkt zur Bestimmung der Gewinderichtung kann Dir unser Spickzettel bzgl. [[Übersicht_Gewindetypen_und_Gewindemaße_(Tabelle)#Innenlager|Gewindetypen und Gewindemaße]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die Gewinde vor dem Einbau gut eingefettet, Du hast das passende Werkzeug zur Hand und die exakte Drehrichtung ist bekannt, sollte der Ausbau eigentlich kein Problem mehr sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jetzt stehst Du da, der Rahmen ist nackt, soll eigentlich zum Lackierer, aber das Innenlager will nicht aus dem Rahmen. Woran kann es liegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schraubenkleber ===&lt;br /&gt;
Um das Selbstlösen der rechten Lagerschale bei Ausführungen mit Rechtsgewinde wirksam zu verhindern, sind diese besonders fest angezogen oder mit einem Schraubenkleber gesichert.&lt;br /&gt;
Wurde ein Schraubenkleber verwendet, hilft es möglicherweise, das Lager warm zu machen und es im erwärmten Zustand noch einmal zu versuchen. Wenn z.B. [[Loctite]] wieder kalt wird, wird es wieder fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korrosion ===&lt;br /&gt;
Sind die Schalen des Lager aus [[Aluminium]] und nicht aus [[Stahl]] und beim Einbau in einen Stahlrahmen wurde nicht reichlich mit Fett gearbeitet, hat man im Gewinde [[Kontaktkorrosion]] vom Allerfeinsten. Das hält wie [[schweißen|festgeschweißt]].  Da die Lagerschalen eben aus weichem Alu sind, entfällt auch die Methode „rohe Gewalt ([[RG]])“ so würden nur die Montagenuten in den Lagerschalen beschädigt und im schlimmsten Fall vollständig ausreißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aluminium-Rahmen - Aluminium-Lagerschale ====&lt;br /&gt;
Bei Alurahmen gibt man ein Kriechöl wie [[WD-40]], [[Caramba]] o.ä. in das Gewinde zwischen Lagerschale und Rahmen . Das Ganze darf ruhig etwas länger ziehen, damit es seine volle Wirkung erzielen kann. Empfehlungen gehen von 1-2 Tagen bis zu 1-2 Wochen. Auch hier kann das zuführen von Wärme hilfreich sein. Die Materialen dehnen sich unterschiedlich aus, lösen somit einen Teil der Korrosion und das Kriechöl kann tiefer eindringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stahl-Rahmen - Aluminium-Lagerschale ====&lt;br /&gt;
Bei Stahlrahmen und einer Alu-Innenlagerschale hilft Ammoniak. Das Ammoniak löst Aluminium auf. Doch Achtung, auch Alu-Rahmen können beschädigt werden - daher nur bei Stahlrahmen verwenden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großer Hebel====&lt;br /&gt;
Bei &amp;quot;festgefressenen&amp;quot; Innenlagern kann es zudem helfen, den [[Abzieher]] in den [[Schraubstock]] zu spannen und den Rahmen zu drehen. Die Abziehernuss kann man beispielsweise mit einem Schnellspanner durch die Achse sichern oder mit einer Kurbelschraube (nicht-ganz-)fest schrauben. Der Rahmen wirkt dabei als Hebel, deswegen unbedingt darauf achten, dass Du in die richtige Richtung drehst, ansonsten wird das Tretlagergewinde stark beschädigt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hitze und Kälte====&lt;br /&gt;
Das Lager löst sich immer noch nicht? Dann kann man eine CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Patrone auf die Lagerschale entleeren. Bei Kälte zieht sich Aluminium stärker zusammen als Stahl. Kein Effekt? Dann arbeite etwas schneller und versuche es noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann man auch erst den Rahmen und das Innenlager zusammen stark erwärmen bisdas Fett fast kocht. Mit Icespray oder einer CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Patrone die Lagerschale runter kühlen und dann sehr schnell mit großer Kraft die Lagerschale drehen. Kein Effekt? Dann arbeite etwas schneller und versuche es noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methode Schraubstock ===&lt;br /&gt;
Kann das Lager geopfert werden und besitzt einen Kragen der außerhalb des Innenlagers liegt, kann der Schraubstock auch als direktes Werkzeug benutzt werden. Mit der Säge werden zwei glatte Stirnflächen an der Lagerschale geschaffen. Das Ganze einspannen und in die richtige Richtung drehen! Den Rahmen dabei als Hebel verwenden. Doch, bitte-bitte-bitte, auch hier auf die genaue Drehrichtung achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methode eignet sich vor allem dann, wenn die Lagerschale schon stark beschädigt ist und nicht mehr mit dem dafür vorgesehenen Werkzeug ausgebaut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenlager mit Plastikschalen ===&lt;br /&gt;
Mit welchem Trick man die Plastikschale aus dem Innenlagergehäuse entfernt? Zur Not herausschmelzen! Am besten eignen sich Campinggas-Kocher und ein großer [[Hammer]]. Der Gaskocher hat eine schöne breite Flamme. Hier kann man einfach den Rahmen mit dem Tretlagergehäuse auflegen. Ist das Plastik weich, reicht ein fester Schlag mit dem Hammer und das Lager sollte draußen sein. Allerdings ist die Methode dafür bekannt, dass der Lack beschädigt werden kann (alleine weil schon der eine oder andere Hammerschlag daneben gegangen ist).&lt;br /&gt;
Dennoch hat der Einsatz eines Lötbrenners schon große Wunder bewirkt und vielen Personen zu einer Lösung verholfen. Nicht vergessen, das Gewinde danach nachzuschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbohren ===&lt;br /&gt;
Ausbohren kann man sein Lager natürlich auch. Einfach einen Kranz um die Welle bohren und herausschlagen. Du solltest jedoch beachten, dass nicht viel Platz zwischen Tretlagergewinde und Innenlager ist und das Gewinde schnell ein paar Macken bekommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu guter Letzt ===&lt;br /&gt;
Es kommt immer mal vor, das Rahmen und Innenlager eine untrennbare Ehe eingehen. Gerade bei günstigen Rahmen lohnt sich dann ein professioneller Ausbau allein aus finanziellen Gründen nicht mehr. Dennoch, geht alles schief, dann ab zum Profi mit dem Rahmen, oft kann man noch den einen oder anderen Tipp abstauben. Alternativ probiere noch einmal alle Methoden mit mehr RG (= Roher Gewalt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bedenke: Der weise Fahrradschrauber versucht zuerst den zerstörungsfreien Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Ausbau dennoch das Gewinde zerstören, dann gibt es sogenannte [[Reparaturinnenlager,]] die ohne Gewinde auskommen. Diese kannst du am besten bei deinem [[Fahrradladen]] in der Nachbarschaft bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rahmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5693</id>
		<title>V-Brake Einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5693"/>
		<updated>2009-06-04T23:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit ein paar einfachen Handgriffen justierst Du deine V-Brakes in wenigen Minuten. Die Bremsarme sollten im Ideal parallel zueinander und senkrecht zur Felge stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Um die maximale Bremskraft deiner V-Brakes zu erreichen, müssen die Bremsarme die richtige Stellung zur Felge haben, d. h. die Bremsarme sollen beim Felgenkontakt senkrecht stehen. Unterschiedliche Felgentypen sind unterschiedlich breit, somit müssen zum jeweiligen Felgentyp entsprechende Unterlegscheiben (hinter oder vor dem Bremsarm) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun sollten die Beläge zur Felgenflanke ausgerichtet werden. Dies ist durch Lösen der Inbusschraube hinter dem Belag leicht möglich. Orientiere dich dabei an einen Druckpunkt in Richtung der Unterseite der Felge. Damit vermeidest du eine Beschädigung des Reifens durch den Befestigungssplint des Belags. Halte den Belag beim festdrehen der Schraube gut fest, um ein Verdrehen des Belags zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bevor das Zugseil an der V-Brake festgezogen wird, sollte am Bremshebel die Spannschraube etwas herausgedreht werden. So kannst du die Bremse nachjustieren, wenn die Schraube am Bremsarm fest gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sollte beim Bremsen einer der beiden Beläge die Felgenflanke eher als der andere erreichen, kannst du diese mit der Feinregulierung der Federspannung ausgleichen. Bei neueren Modellen benötigst du dazu einen 2 mm Inbusschlüssel, bei älteren Modellen meist einen Kreuzschlitzschraubenzieher. Drehe die Schraube um den Abstand zur Felge einzustellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=V-Brake_Einstellen&amp;diff=5692</id>
		<title>V-Brake Einstellen</title>
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		<updated>2009-06-04T23:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Die Seite wurde neu angelegt: Mit ein paar einfachen Handgriffen justierst Du deine V-Brakes in wenigen Minuten. Die Bremsarme sollten im Ideal parallel zueinander und senkrecht zur Felge stehen.  1...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit ein paar einfachen Handgriffen justierst Du deine V-Brakes in wenigen Minuten. Die Bremsarme sollten im Ideal parallel zueinander und senkrecht zur Felge stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Um die maximale Bremskraft deiner V-Brakes zu erreichen, müssen die Bremsarme die richtige Stellung zur Felge haben, d. h. die Bremsarme sollen beim Felgenkontakt senkrecht stehen. Unterschiedliche Felgentypen sind unterschiedlich breit. Somit muss zum jeweiligen Felgentyp eine entsprechende Unterlegscheibe (hinter oder vor dem Bremsbelag) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Nun sollten die Beläge zur Felgenflanke ausgerichtet werden. Dies ist durch Lösen der Inbusschraube hinter dem Belag leicht möglich. Orientiere dich dabei in Richtung Unterseite der Felge, um eine Beschädigung des Reifens durch den Befestigungssplint des Belags zu vermeiden. Halte den Belag beim festdrehen der Schraube gut fest, um ein Verdrehen des Belags zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bevor das Zugseil an der V-Brake festgezogen wird, sollte am Bremshebel die Spannschraube etwas herausgedreht werden. So kannst du die Bremse nachjustieren, wenn die Schraube am Bremsarm fest gedreht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Sollte beim Bremsen einer der beiden Beläge die Felgenflanke eher als der andere erreichen, kannst du diese mit der Feinregulierung der Federspannung ausgleichen. Bei neueren Modellen benötigst du dazu einen 2 mm Inbusschlüssel, bei älteren Modellen meist einen Kreuzschlitzschraubenzieher. Drehe die Schraube um den Abstand zur Felge einzustellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5561</id>
		<title>Rahmen aufweiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5561"/>
		<updated>2009-03-11T13:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Nabenachse verbreitern / unterfüttern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alter Rahmen – Neue Teile (Bilder zu diesem Artikel werden demnächst hinzugefügt!)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 40 Jahren wurden die handelsüblichen Kettenschaltungen systematisch verbessert. Schaltindexe vereinfachen den Schaltvorgang, kombinierte Schalt-/Bremshebel bieten den Komfort nicht mehr die Hand vom Lenker nehmen zu müssen und niedrige Gänge helfen alten Radfahrer steile Berge zu erklimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Kettenschaltungen jedes Jahr verbessert wurden, sind die Rahmen nicht oder nur wenig verbessert worden. In vielen Punkten sind die Fahrradrahmen mit der Zeit sogar schlechter geworden! Ältere Rahmen wurden häufig für Touren und Erholungsfahrten entworfen und sind daher komfortabler und ruhiger zu fahren. Ein heutiger Rahmen ist eher für Radrennen optimiert wurden. Daher haben alte Rahmen häufig den Vorteil das sie Platz bieten für breite Reifen und Schutzbleche. Das macht sie wiederum für Leute interessanter, die nicht nur bei schönem Wetter fahren wollen. Aber nun, vielleicht hast du einen alten Rahmen an dem hängst und den du aus sentimentalen Gründen nicht abgeben möchtest? Es ist ja nicht schwer ein Rad an sich zu binden, das einen tausende von Kilometern transportiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du also alte Rahmen magst aber nicht das dazugehörige antiquierte Schaltsystem, dann bleibt dir nur die Möglichkeit dein Rad mit neuen aktuellen Teilen, wie Schaltwerk, Kurbel, Schalthebeln u.s.w. aufzurüsten. Eine häufige Frage ist dann: „ Passt denn mein neues Laufrad in den alten Rahmen?“. Oft ist die Antwort jedoch leider „Nein!“, denn Naben neueren Datums sind breiter und die Achsen länger.Aber du musst ein „Nein“ nicht als Antwort akzeptieren. Denn alte Rahmen, wenn sie aus Stahl hergestellt wurden, können modifiziert werden. Der Prozess wird in der Metallbranche „Kaltverformen“ genannt, was nicht anderes bedeutet, als das wir den Rahmen hinten durch eigene Kraft aufweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Warnung:|Falls du bei der folgenden Anleitung nicht sorgfältig und vorsichtig arbeitest, kann der Rahmen stark beschädigt werden! Ist dein Rahmen aus Aluminium, Titan oder Carbon hergestellt, ist er für die nun folgende Methodenbeschreibung auf keinen Fall geeignet! Solltest du dir nicht sicher sein, ob dein Rahmen aus Stahl ist, halte einen Magneten an die Rohre. Hält der Magnet, ist es ein Stahlrahmen. Falls nicht, ist er aus einem anderen Material! }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmebreite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Fahrradrahmen sollten die später genutzten Laufräder genau hinein passen. Alte Rahmen haben häufig eine geringere Aufnahmenbreite als heutige Rahmen. Damit du weißt, ob deine Naben tatsächlich passen, musst du die Aufnahmebreite des Rahmens bestimmen. Dazu misst du den Abstand zwischen den Innenseiten der beiden Ausfallenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite einer Nabe wird an den Außenseiten den Abschlussschrauben einer Nabe gemessen (nicht an den Achsenden!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Standardbreiten alter und neuer Systeme:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Aufnahmebreite&lt;br /&gt;
!Art des Rahmens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||91 mm ||Low-end Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||96 mm ||Alte Vorderradnaben, speziell französische&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||100 mm ||Moderne Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||110 mm ||Alte Bahn-, Single-Speed- oder Freilaufnaben. Weiter Vorderradnaben für Downhill Bikes mit 20 mm Achse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||114 mm|| 3 – 4 Gang Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||120 mm ||5 Gang Hinterradnaben, Ultra 6, Neuere Bahnnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||126 mm ||6 und 7- Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||130 mm ||7 Gang Hinterradnabe (MTB) und 8, 9 und 10 Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||135 mm ||7, 8 und 9 Gang Hinterradnaben (MTB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||140 mm || Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||145 mm || Neuere Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||150 mm || Retro Chopper, einige Downhill und Freeride Modelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||160 mm ||Tandem Hinterradnaben (neuer Santana Standard)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nabenachse verbreitern / unterfüttern==&lt;br /&gt;
[[Bild:NabemitFreilaufritzelundSpacer.JPG|thumb|right|HInterradnabe mit montiertem Freilaufritzel und erkennbarem Spacer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit deine Nabe optimal in die Aufnahmebreite des Rahmens passt, muss eventuell die Nabenbreite angepasst werden. Ist die Nabe zu schmal, dann kann die Breite folgendermaßen verändert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naben mit konventionellen Gewindeachsen können häufig verbreitert werden, indem Unterlegscheiben (Spacer) in verschiedenen Breiten, auf die Achse zwischen Konus und Abschlussschraube hinzugefügt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, das die Nabe und die Felge später mittig im Rahmen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schaltungsnaben müssen die Spacer eventuell nur auf der linken Nabenseite montiert werden, damit sie der Schaltungskassette und dem Umwerfer nicht ihre Arbeit erschweren. Dies bedeutet dann, dass die Felge nachgespeicht werden muss. Nachspeichen sorgt dafür, dass die Felge wieder mittig im Rahmen läuft. Falls du noch nie ein Rad eingespeicht oder nachgespeicht hast, wende dich besser an einen Fachmann auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Schnellspannerachsen sind häufig 10-12 mm breiter als die Abschlussschrauben der Achse. Das gibt dir etwa 5-6 mm Spielraum auf jeder Seite. Für einen sicheren Sitz im Rahmen reichen 2-3 mm locker aus (Es gibt sogar Leute die Ihre Naben nur mit einem Shimano-Schnellspanner im Rahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rahmen aufweiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du nun einen Stahlrahmen hast, dann kannst du diesen für breitere Naben aufweiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes solltest du unbedingt noch einmal überprüfen, ob es für dich keine andere Möglichkeit gibt. Es gibt so viele verschiedene Naben, das es leicht sein kann mit ein wenig Suche die ideal passende, für deinen Rahmen und Zweck, zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es gibt keine generelle Garantie, dass das Aufweiten des Rahmens nicht zu einer starken Beschädigung führt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmen aufspreizen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten einen Rahmen zu spreizen. Die einfachste Methode ist es einen Hebel zu benutzen. Ein Kantholz, mit den Massen 5 x 10 Zentimetern und einer Länge von etwa 1,50 – 1,80 m, wäre dafür gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Vorgehen befolge die nächsten Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entferne die Räder, Schutzbleche, Getränkehalter und alle Teile die dem Kantholz im Weg sein könnten.&lt;br /&gt;
#Lege das Rad auf die Seite mit dem Lenker zur Decke zeigend&lt;br /&gt;
#Stecke das Kantholz in das hintere Rahmendreieck, so dass es an der Innenseite des oben liegenden Ausfallendes und über das Sitzrohr vorbei führt. Der längere Teil des Holzes sollte dabei hinter dem Ausfallende rausstehen.&lt;br /&gt;
#Lege das Endstück des Kantholzes auf einen Stuhl oder einen erhöhten Gegenstand damit der Rahmen in der Luft hängt und nur die Gabel und das Steuerrohr Kontakt zum Boden haben.&lt;br /&gt;
#Drücke nun vorsichtig auf das Kantholz, dort wo es auf das Sattelrohr trifft.&lt;br /&gt;
#Vergewissere dich das der Rahmen etwas aufgeweitet wurde&lt;br /&gt;
#Falls sich noch nichts verändert hat, versuche es noch einmal. Versuche etwas mehr Kraft auf zu wenden. Doch beachte dass es immer nur um einige Millimeter geht!&lt;br /&gt;
#Nun ist die andere Seite dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen des Ergebnisses und der Symmetrie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du nun den Rahmen vorsichtig aufgeweitet hast, musst du dein Ergebnis überprüfen.  Es ist sehr wichtig das beide Ausfallenden, gleich weit von der Rahmenmitte entfernt liegen. Da Du wahrscheinlich keine Rahmenlehre zur Verfügung stehen hast, musst du es mit einfacheren Mitteln überprüfen. Spanne dazu mit einem Faden ein Dreieck, mit den Ausfallenden und dem Steuerrohr als Eckpunkte. Nun miss die Entfernung des Fadens zum Sitzrohr, diese muss auf beiden Seiten gleich sein. Fall dies nicht der Fall ist musst du gegebenenenfalls den Rahmen mit dem Kantholz weiter nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausfallenden nachrichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du deinen Rahmen nun aufgeweitet hast, kann es vorkommen, dass die Ausfallenden nicht mehr parallel zueinander stehen. &lt;br /&gt;
Beispiel: Wenn der Rahmen um 5-10 mm verbreitert wurde, verändert sich der Winkel der Ausfallenden etwa um ein drittel Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiefstellung führt zu ungleichmäßigen Belastungen der Nabe und Achse und in der Folge, möglicherweise zu Brüchen und Beschädigungen derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt leider kein „unprofessionelles“ Werkzeug um die Ausfallenden nachzurichten, außer einer guten Zange und einem guten Auge. Daher empfehle ich dir, damit zu deinem örtlichen Fachhändler zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und Originalartikel von Sheldon „Cold Set“ Brown findest du unter:&lt;br /&gt;
http://sheldonbrown.com/frame-spacing.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5560</id>
		<title>Rahmen aufweiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5560"/>
		<updated>2009-03-11T12:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Nabenachse verbreitern / unterfüttern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alter Rahmen – Neue Teile (Bilder zu diesem Artikel werden demnächst hinzugefügt!)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 40 Jahren wurden die handelsüblichen Kettenschaltungen systematisch verbessert. Schaltindexe vereinfachen den Schaltvorgang, kombinierte Schalt-/Bremshebel bieten den Komfort nicht mehr die Hand vom Lenker nehmen zu müssen und niedrige Gänge helfen alten Radfahrer steile Berge zu erklimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Kettenschaltungen jedes Jahr verbessert wurden, sind die Rahmen nicht oder nur wenig verbessert worden. In vielen Punkten sind die Fahrradrahmen mit der Zeit sogar schlechter geworden! Ältere Rahmen wurden häufig für Touren und Erholungsfahrten entworfen und sind daher komfortabler und ruhiger zu fahren. Ein heutiger Rahmen ist eher für Radrennen optimiert wurden. Daher haben alte Rahmen häufig den Vorteil das sie Platz bieten für breite Reifen und Schutzbleche. Das macht sie wiederum für Leute interessanter, die nicht nur bei schönem Wetter fahren wollen. Aber nun, vielleicht hast du einen alten Rahmen an dem hängst und den du aus sentimentalen Gründen nicht abgeben möchtest? Es ist ja nicht schwer ein Rad an sich zu binden, das einen tausende von Kilometern transportiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du also alte Rahmen magst aber nicht das dazugehörige antiquierte Schaltsystem, dann bleibt dir nur die Möglichkeit dein Rad mit neuen aktuellen Teilen, wie Schaltwerk, Kurbel, Schalthebeln u.s.w. aufzurüsten. Eine häufige Frage ist dann: „ Passt denn mein neues Laufrad in den alten Rahmen?“. Oft ist die Antwort jedoch leider „Nein!“, denn Naben neueren Datums sind breiter und die Achsen länger.Aber du musst ein „Nein“ nicht als Antwort akzeptieren. Denn alte Rahmen, wenn sie aus Stahl hergestellt wurden, können modifiziert werden. Der Prozess wird in der Metallbranche „Kaltverformen“ genannt, was nicht anderes bedeutet, als das wir den Rahmen hinten durch eigene Kraft aufweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Warnung:|Falls du bei der folgenden Anleitung nicht sorgfältig und vorsichtig arbeitest, kann der Rahmen stark beschädigt werden! Ist dein Rahmen aus Aluminium, Titan oder Carbon hergestellt, ist er für die nun folgende Methodenbeschreibung auf keinen Fall geeignet! Solltest du dir nicht sicher sein, ob dein Rahmen aus Stahl ist, halte einen Magneten an die Rohre. Hält der Magnet, ist es ein Stahlrahmen. Falls nicht, ist er aus einem anderen Material! }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmebreite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Fahrradrahmen sollten die später genutzten Laufräder genau hinein passen. Alte Rahmen haben häufig eine geringere Aufnahmenbreite als heutige Rahmen. Damit du weißt, ob deine Naben tatsächlich passen, musst du die Aufnahmebreite des Rahmens bestimmen. Dazu misst du den Abstand zwischen den Innenseiten der beiden Ausfallenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite einer Nabe wird an den Außenseiten den Abschlussschrauben einer Nabe gemessen (nicht an den Achsenden!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Standardbreiten alter und neuer Systeme:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Aufnahmebreite&lt;br /&gt;
!Art des Rahmens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||91 mm ||Low-end Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||96 mm ||Alte Vorderradnaben, speziell französische&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||100 mm ||Moderne Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||110 mm ||Alte Bahn-, Single-Speed- oder Freilaufnaben. Weiter Vorderradnaben für Downhill Bikes mit 20 mm Achse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||114 mm|| 3 – 4 Gang Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||120 mm ||5 Gang Hinterradnaben, Ultra 6, Neuere Bahnnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||126 mm ||6 und 7- Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||130 mm ||7 Gang Hinterradnabe (MTB) und 8, 9 und 10 Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||135 mm ||7, 8 und 9 Gang Hinterradnaben (MTB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||140 mm || Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||145 mm || Neuere Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||150 mm || Retro Chopper, einige Downhill und Freeride Modelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||160 mm ||Tandem Hinterradnaben (neuer Santana Standard)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nabenachse verbreitern / unterfüttern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit deine Nabe optimal in die Aufnahmebreite des Rahmens passt, muss eventuell die Nabenbreite angepasst werden. Ist die Nabe zu schmal, dann kann die Breite folgendermaßen verändert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naben mit konventionellen Gewindeachsen können häufig verbreitert werden, indem Unterlegscheiben (Spacer) in verschiedenen Breiten, auf die Achse zwischen Konus und Abschlussschraube hinzugefügt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, das die Nabe und die Felge später mittig im Rahmen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schaltungsnaben müssen die Spacer eventuell nur auf der linken Nabenseite montiert werden, damit sie der Schaltungskassette und dem Umwerfer nicht ihre Arbeit erschweren. Dies bedeutet dann, dass die Felge nachgespeicht werden muss. Nachspeichen sorgt dafür, dass die Felge wieder mittig im Rahmen läuft. Falls du noch nie ein Rad eingespeicht oder nachgespeicht hast, wende dich besser an einen Fachmann auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Schnellspannerachsen sind häufig 10-12 mm breiter als die Abschlussschrauben der Achse. Das gibt dir etwa 5-6 mm Spielraum auf jeder Seite. Für einen sicheren Sitz im Rahmen reichen 2-3 mm locker aus (Es gibt sogar Leute die Ihre Naben nur mit einem Shimano-Schnellspanner im Rahmen halten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:NabemitFreilaufritzelundSpacer.JPG|HInterradnabe mit montiertem Freilaufritzel und erkennbarem Spacer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rahmen aufweiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du nun einen Stahlrahmen hast, dann kannst du diesen für breitere Naben aufweiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes solltest du unbedingt noch einmal überprüfen, ob es für dich keine andere Möglichkeit gibt. Es gibt so viele verschiedene Naben, das es leicht sein kann mit ein wenig Suche die ideal passende, für deinen Rahmen und Zweck, zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es gibt keine generelle Garantie, dass das Aufweiten des Rahmens nicht zu einer starken Beschädigung führt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmen aufspreizen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten einen Rahmen zu spreizen. Die einfachste Methode ist es einen Hebel zu benutzen. Ein Kantholz, mit den Massen 5 x 10 Zentimetern und einer Länge von etwa 1,50 – 1,80 m, wäre dafür gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Vorgehen befolge die nächsten Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entferne die Räder, Schutzbleche, Getränkehalter und alle Teile die dem Kantholz im Weg sein könnten.&lt;br /&gt;
#Lege das Rad auf die Seite mit dem Lenker zur Decke zeigend&lt;br /&gt;
#Stecke das Kantholz in das hintere Rahmendreieck, so dass es an der Innenseite des oben liegenden Ausfallendes und über das Sitzrohr vorbei führt. Der längere Teil des Holzes sollte dabei hinter dem Ausfallende rausstehen.&lt;br /&gt;
#Lege das Endstück des Kantholzes auf einen Stuhl oder einen erhöhten Gegenstand damit der Rahmen in der Luft hängt und nur die Gabel und das Steuerrohr Kontakt zum Boden haben.&lt;br /&gt;
#Drücke nun vorsichtig auf das Kantholz, dort wo es auf das Sattelrohr trifft.&lt;br /&gt;
#Vergewissere dich das der Rahmen etwas aufgeweitet wurde&lt;br /&gt;
#Falls sich noch nichts verändert hat, versuche es noch einmal. Versuche etwas mehr Kraft auf zu wenden. Doch beachte dass es immer nur um einige Millimeter geht!&lt;br /&gt;
#Nun ist die andere Seite dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen des Ergebnisses und der Symmetrie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du nun den Rahmen vorsichtig aufgeweitet hast, musst du dein Ergebnis überprüfen.  Es ist sehr wichtig das beide Ausfallenden, gleich weit von der Rahmenmitte entfernt liegen. Da Du wahrscheinlich keine Rahmenlehre zur Verfügung stehen hast, musst du es mit einfacheren Mitteln überprüfen. Spanne dazu mit einem Faden ein Dreieck, mit den Ausfallenden und dem Steuerrohr als Eckpunkte. Nun miss die Entfernung des Fadens zum Sitzrohr, diese muss auf beiden Seiten gleich sein. Fall dies nicht der Fall ist musst du gegebenenenfalls den Rahmen mit dem Kantholz weiter nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausfallenden nachrichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du deinen Rahmen nun aufgeweitet hast, kann es vorkommen, dass die Ausfallenden nicht mehr parallel zueinander stehen. &lt;br /&gt;
Beispiel: Wenn der Rahmen um 5-10 mm verbreitert wurde, verändert sich der Winkel der Ausfallenden etwa um ein drittel Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiefstellung führt zu ungleichmäßigen Belastungen der Nabe und Achse und in der Folge, möglicherweise zu Brüchen und Beschädigungen derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt leider kein „unprofessionelles“ Werkzeug um die Ausfallenden nachzurichten, außer einer guten Zange und einem guten Auge. Daher empfehle ich dir, damit zu deinem örtlichen Fachhändler zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und Originalartikel von Sheldon „Cold Set“ Brown findest du unter:&lt;br /&gt;
http://sheldonbrown.com/frame-spacing.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5559</id>
		<title>Rahmen aufweiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Rahmen_aufweiten&amp;diff=5559"/>
		<updated>2009-03-11T01:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: Die Seite wurde neu angelegt: ==Alter Rahmen – Neue Teile (Bilder zu diesem Artikel werden demnächst hinzugefügt!)==  In den letzten 40 Jahren wurden die handelsüblichen Kettenschaltungen syste...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Alter Rahmen – Neue Teile (Bilder zu diesem Artikel werden demnächst hinzugefügt!)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 40 Jahren wurden die handelsüblichen Kettenschaltungen systematisch verbessert. Schaltindexe vereinfachen den Schaltvorgang, kombinierte Schalt-/Bremshebel bieten den Komfort nicht mehr die Hand vom Lenker nehmen zu müssen und niedrige Gänge helfen alten Radfahrer steile Berge zu erklimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Kettenschaltungen jedes Jahr verbessert wurden, sind die Rahmen nicht oder nur wenig verbessert worden. In vielen Punkten sind die Fahrradrahmen mit der Zeit sogar schlechter geworden! Ältere Rahmen wurden häufig für Touren und Erholungsfahrten entworfen und sind daher komfortabler und ruhiger zu fahren. Ein heutiger Rahmen ist eher für Radrennen optimiert wurden. Daher haben alte Rahmen häufig den Vorteil das sie Platz bieten für breite Reifen und Schutzbleche. Das macht sie wiederum für Leute interessanter, die nicht nur bei schönem Wetter fahren wollen. Aber nun, vielleicht hast du einen alten Rahmen an dem hängst und den du aus sentimentalen Gründen nicht abgeben möchtest? Es ist ja nicht schwer ein Rad an sich zu binden, das einen tausende von Kilometern transportiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du also alte Rahmen magst aber nicht das dazugehörige antiquierte Schaltsystem, dann bleibt dir nur die Möglichkeit dein Rad mit neuen aktuellen Teilen, wie Schaltwerk, Kurbel, Schalthebeln u.s.w. aufzurüsten. Eine häufige Frage ist dann: „ Passt denn mein neues Laufrad in den alten Rahmen?“. Oft ist die Antwort jedoch leider „Nein!“, denn Naben neueren Datums sind breiter und die Achsen länger.Aber du musst ein „Nein“ nicht als Antwort akzeptieren. Denn alte Rahmen, wenn sie aus Stahl hergestellt wurden, können modifiziert werden. Der Prozess wird in der Metallbranche „Kaltverformen“ genannt, was nicht anderes bedeutet, als das wir den Rahmen hinten durch eigene Kraft aufweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|Warnung:|Falls du bei der folgenden Anleitung nicht sorgfältig und vorsichtig arbeitest, kann der Rahmen stark beschädigt werden! Ist dein Rahmen aus Aluminium, Titan oder Carbon hergestellt, ist er für die nun folgende Methodenbeschreibung auf keinen Fall geeignet! Solltest du dir nicht sicher sein, ob dein Rahmen aus Stahl ist, halte einen Magneten an die Rohre. Hält der Magnet, ist es ein Stahlrahmen. Falls nicht, ist er aus einem anderen Material! }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufnahmebreite==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Fahrradrahmen sollten die später genutzten Laufräder genau hinein passen. Alte Rahmen haben häufig eine geringere Aufnahmenbreite als heutige Rahmen. Damit du weißt, ob deine Naben tatsächlich passen, musst du die Aufnahmebreite des Rahmens bestimmen. Dazu misst du den Abstand zwischen den Innenseiten der beiden Ausfallenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breite einer Nabe wird an den Außenseiten den Abschlussschrauben einer Nabe gemessen (nicht an den Achsenden!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Typische Standardbreiten alter und neuer Systeme:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|{{Prettytable|width=70%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Aufnahmebreite&lt;br /&gt;
!Art des Rahmens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||91 mm ||Low-end Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||96 mm ||Alte Vorderradnaben, speziell französische&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||100 mm ||Moderne Vorderradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||110 mm ||Alte Bahn-, Single-Speed- oder Freilaufnaben. Weiter Vorderradnaben für Downhill Bikes mit 20 mm Achse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||114 mm|| 3 – 4 Gang Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||120 mm ||5 Gang Hinterradnaben, Ultra 6, Neuere Bahnnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||126 mm ||6 und 7- Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||130 mm ||7 Gang Hinterradnabe (MTB) und 8, 9 und 10 Gang Hinterradnaben (Rennrad)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||135 mm ||7, 8 und 9 Gang Hinterradnaben (MTB)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||140 mm || Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||145 mm || Neuere Tandem Hinterradnaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||150 mm || Retro Chopper, einige Downhill und Freeride Modelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||160 mm ||Tandem Hinterradnaben (neuer Santana Standard)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nabenachse verbreitern / unterfüttern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit deine Nabe optimal in die Aufnahmebreite des Rahmens passt, muss eventuell die Nabenbreite angepasst werden. Ist die Nabe zu schmal, dann kann die Breite folgendermaßen verändert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naben mit konventionellen Gewindeachsen können häufig verbreitert werden, indem Unterlegscheiben (Spacer) in verschiedenen Breiten, auf die Achse zwischen Konus und Abschlussschraube hinzugefügt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, das die Nabe und die Felge später mittig im Rahmen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schaltungsnaben müssen die Spacer eventuell nur auf der linken Nabenseite montiert werden, damit sie der Schaltungskassette und dem Umwerfer nicht ihre Arbeit erschweren. Dies bedeutet dann, dass die Felge nachgespeicht werden muss. Nachspeichen sorgt dafür, dass die Felge wieder mittig im Rahmen läuft. Falls du noch nie ein Rad eingespeicht oder nachgespeicht hast, wende dich besser an einen Fachmann auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Schnellspannerachsen sind häufig 10-12 mm breiter als die Abschlussschrauben der Achse. Das gibt dir etwa 5-6 mm Spielraum auf jeder Seite. Für einen sicheren Sitz im Rahmen reichen 2-3 mm locker aus (Es gibt sogar Leute die Ihre Naben nur mit einem Shimano-Schnellspanner im Rahmen halten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rahmen aufweiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du nun einen Stahlrahmen hast, dann kannst du diesen für breitere Naben aufweiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes solltest du unbedingt noch einmal überprüfen, ob es für dich keine andere Möglichkeit gibt. Es gibt so viele verschiedene Naben, das es leicht sein kann mit ein wenig Suche die ideal passende, für deinen Rahmen und Zweck, zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es gibt keine generelle Garantie, dass das Aufweiten des Rahmens nicht zu einer starken Beschädigung führt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rahmen aufspreizen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten einen Rahmen zu spreizen. Die einfachste Methode ist es einen Hebel zu benutzen. Ein Kantholz, mit den Massen 5 x 10 Zentimetern und einer Länge von etwa 1,50 – 1,80 m, wäre dafür gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum weiteren Vorgehen befolge die nächsten Schritte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Entferne die Räder, Schutzbleche, Getränkehalter und alle Teile die dem Kantholz im Weg sein könnten.&lt;br /&gt;
#Lege das Rad auf die Seite mit dem Lenker zur Decke zeigend&lt;br /&gt;
#Stecke das Kantholz in das hintere Rahmendreieck, so dass es an der Innenseite des oben liegenden Ausfallendes und über das Sitzrohr vorbei führt. Der längere Teil des Holzes sollte dabei hinter dem Ausfallende rausstehen.&lt;br /&gt;
#Lege das Endstück des Kantholzes auf einen Stuhl oder einen erhöhten Gegenstand damit der Rahmen in der Luft hängt und nur die Gabel und das Steuerrohr Kontakt zum Boden haben.&lt;br /&gt;
#Drücke nun vorsichtig auf das Kantholz, dort wo es auf das Sattelrohr trifft.&lt;br /&gt;
#Vergewissere dich das der Rahmen etwas aufgeweitet wurde&lt;br /&gt;
#Falls sich noch nichts verändert hat, versuche es noch einmal. Versuche etwas mehr Kraft auf zu wenden. Doch beachte dass es immer nur um einige Millimeter geht!&lt;br /&gt;
#Nun ist die andere Seite dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überprüfen des Ergebnisses und der Symmetrie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du nun den Rahmen vorsichtig aufgeweitet hast, musst du dein Ergebnis überprüfen.  Es ist sehr wichtig das beide Ausfallenden, gleich weit von der Rahmenmitte entfernt liegen. Da Du wahrscheinlich keine Rahmenlehre zur Verfügung stehen hast, musst du es mit einfacheren Mitteln überprüfen. Spanne dazu mit einem Faden ein Dreieck, mit den Ausfallenden und dem Steuerrohr als Eckpunkte. Nun miss die Entfernung des Fadens zum Sitzrohr, diese muss auf beiden Seiten gleich sein. Fall dies nicht der Fall ist musst du gegebenenenfalls den Rahmen mit dem Kantholz weiter nacharbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausfallenden nachrichten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du deinen Rahmen nun aufgeweitet hast, kann es vorkommen, dass die Ausfallenden nicht mehr parallel zueinander stehen. &lt;br /&gt;
Beispiel: Wenn der Rahmen um 5-10 mm verbreitert wurde, verändert sich der Winkel der Ausfallenden etwa um ein drittel Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiefstellung führt zu ungleichmäßigen Belastungen der Nabe und Achse und in der Folge, möglicherweise zu Brüchen und Beschädigungen derselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt leider kein „unprofessionelles“ Werkzeug um die Ausfallenden nachzurichten, außer einer guten Zange und einem guten Auge. Daher empfehle ich dir, damit zu deinem örtlichen Fachhändler zu gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder und Originalartikel von Sheldon „Cold Set“ Brown findest du unter:&lt;br /&gt;
http://sheldonbrown.com/frame-spacing.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Kettenschaltung_einstellen&amp;diff=5551</id>
		<title>Kettenschaltung einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Kettenschaltung_einstellen&amp;diff=5551"/>
		<updated>2009-03-04T00:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Tipps und Tricks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moderne Kettenschaltungen haben bis zu 341 mögliche Unter-/Übersetzungen oder Gänge. Dabei wird die Kette über die Schaltmechanik auf verschiedene [[Kettenblatt|Kettenblätter]] und [[Ritzel]] mit unterschiedlichen Zahnzahlen gelegt.  Die Schaltmechanik besteht in der Regel aus einem vorderen [[Umwerfer]], dem hinteren [[Schaltwerk]] und den dazugehörigen [[Schalthebel]]n inkl. [[Zughülle]]n und [[Zug|Züge]]. Der Umwerfer legt die Schalt[[kette]] auf die verschiedenen Kettenblätter des [[Kurbelsatz]]es. Das Schaltwerk legt die Kette auf die verschiedenen Ritzel des [[Ritzelpaket]]s am Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
Durch die Vielzahl an Übersetzungsmöglichkeiten sind die Toleranzen beim Einstellen der Kettenschaltung sehr gering und verzeihen keine Fehler. Deswegen sollte man die Anleitung sehr genau befolgen. Neben einer prinzipiellen allgemeingültigen Anleitung, gibt es jedoch noch viele Tipps und Tricks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kettenschaltungen sehr kompliziert und störanfällig sind, wechseln mittlerweile viele Radfahrer auf Systeme mit nur einer einzigen Übersetzung bzw. einem Gang. Diese als [[Singlespeed]]er bezeichneten Räder zeichnen sich durch robuste und wartungsarme Technik aus und erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaltwerk (SW) einstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Zug mit entsprechenden [[Zughülle]]n korrekt verlegt und eine Kette mit korrekter [[Kettenlänge]] montiert wurde, schaltest Du den entsprechenden [[Schalthebel]] auf das kleinste Ritzel. Vorne schaltest Du entweder auf das mittlere Kettenblatt oder bei einer Kurbel mit zwei Kettenblätter auf das Kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lösen wir die [[Zugklemmschraube]] am SW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müssen wir die Randbegrenzungen des Schaltwerkes korrekt einstellen. Es gibt eine [[Begrenzungsschraube]] für die untere Begrenzung und eine für die obere Begrenzung. Die Schrauben sind in der Regel beschriftet mit &amp;quot;h&amp;quot; (high) bzw. &amp;quot;t&amp;quot; (top) und/oder &amp;quot;l&amp;quot; (low).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle nun die [[Leitrolle]] des SW genau in eine Flucht mit kleinsten Ritzel. Dazu benutzt du die Schraube mit der Bezeichnung &amp;quot;l&amp;quot; für low.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ziehst du am Zug und bringst eine leichte Spannung an. Dann wird die [[Zugklemmschraube]] wieder angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schaltest du vorsichtig mit dem Schalthebel in das grösste Ritzel. Jetzt musst darauf achten, dass das obere Schalträdchen genau mit dem größten Ritzel in einer Flucht steht. Hier wird die Schraube mit der Bezeichnung &amp;quot;t&amp;quot; oder &amp;quot;h&amp;quot; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Sind die Randbegrenzungen des SW korrekt eingestellt, lohnt es sich wieder in den kleinsten Gang zu schalten und folgende Prozedur durchzuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zug am SW lösen.&lt;br /&gt;
* [[Zugeinstellschraube]]n am SW und Schalthebel komplett eindrehen.&lt;br /&gt;
* Zug am SW klemmen, so dass eine leichte Spannung am Zug vorhanden ist&lt;br /&gt;
* dann im „trocknen“ Schalten, also ohne die Kurbeln zu drehen, ein paar Gänge nach oben schalten. So setzt sich der Zug in den Zughüllen und dehnt ihn gleichzeitig etwas. &lt;br /&gt;
* dann die Zugeinstellschraube am Schaltwerk 2 bis 3 Umdrehungen heraus drehen, um wieder etwas Spannung zu erhalten, und das SW korrekt unter dem jeweiligen Ritzel zu positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel spielen sich so Züge und Zughüllen besser ein und man erreicht ein präziseres und schnelleres Schaltverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umwerfer (UW) einstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfe zunächst die Stellung des UW zum Kettenblatt. Der UW muss parallel zu den Kettenblättern stehen und etwa 1-3 mm über dem großen Kettenblatt angebracht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schalte vorne auf das kleinste [[Ritzel]] und hinten auf das Größte. Löse den Schaltzug vom UW und justiere mit der Schraube „l“ für low den Abstand des UW zur Kette. Der UW muss so nah an der Kette liegen das er so gerade berührungsfrei läuft.&lt;br /&gt;
Dann spanne den Zug ein wenig und schraube ihn wieder fest. Als nächstes schalte vorne ins größte Kettenblatt und hinten ins kleinste Ritzel auch hier muss der UW wieder so eingestellt werden, dass das äußere Leitblech so gerade eben berührungsfrei läuft. Diesmal mit der Schraube „t“ für top oder „h“ für high.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Feintuning schalte vorne auf das mittlere Blatt. Jetzt sollte hinten jedes einzelne Ritzel geschaltet werden können, ohne dass die Kette das Leitblech berührt. Sollte dies nicht der Fall sein kannst du die Zugeinstellschrauben benutzen und dich mit diesen vorsichtig voran tasten. Eine viertel Umdrehung in die eine oder andere Richtung kann dabei schon oft ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|&#039;&#039;Genereller Hinweis:&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
Funktioniert die Schaltung bei einem Service auch nach mehrmaligem prüfen von Begrenzung und Zugspannung nicht, empfiehlt es sich, den Zug zu lösen und das gesamte Setup erneut von vorne durchzuführen. Dies führt in fast allen Fällen schneller zu einer perfekt eingestellten Schaltung, als langes rumprobieren an einer schlechten Grundeinstellung!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Tricks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Zughüllen regelmäßig mit etwas [[Öl]] fluten, damit der Zug ohne großen Widerstand durch die Zughüllen gleitet.&lt;br /&gt;
*  gekürzte Zughüllen an den Enden gerade schleifen oder feilen, damit die Endkappe bündig auf der Zughülle sitzt. Somit wird der Druck unter Belastung besser auf die Endkappe geleitet und die gesamte Schaltperformance verbessert.&lt;br /&gt;
*  wenn der Zug durch kleine Radien und enge Durchmesser gelegt wird, kann es vorkommen das die Reibung des Zuges so stark ist, das es zu einem verzögertem Schaltvorgang kommt oder die Schaltung sehr schwergängig ist.  &lt;br /&gt;
* um Züge und Hüllen vor Dreck zu schützen, kann man auf sogenannte gedichtete Endkappen zurückgreifen. Sie werden anstelle der vorhandenen Endkappen auf die Züge gedrückt.&lt;br /&gt;
* alte Zughüllen, Züge, Ritzel und Ketten sorgen bei fortgeschrittenem Verschleiß oder Gebrauch zu mangelhaften Schaltvorgängen. Daher sollte man diese Teile bei größeren Problemen auf Verschleiß (siehe auch [[Kettenverschleiß]]) prüfen und gegebenenfalls durch Neue ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaltstörungen und ihre möglichen systemischen Ursachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verzögerter Schaltvorgang, der Gang wechselt erst nach ein bis zwei Sekunden&lt;br /&gt;
* mangelnde [[Kettenspannung]]&lt;br /&gt;
* Kette zu lang ([[Kettenlänge]])&lt;br /&gt;
* [[Schaltauge]] verbogen&lt;br /&gt;
* alte bzw. verbrauchte Züge und Zughüllen&lt;br /&gt;
* verbrauchte Kette und/oder Ritzel&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
;Kettenschaltung springt [[Automatisches Schalten|selbständig in einen anderen Gang]]&lt;br /&gt;
* Nabe steht schief (meist in horizontalen [[Ausfallende]]n)&lt;br /&gt;
* Kassette eiert durch ungleichmäßige Speichenspannung&lt;br /&gt;
* Schaltauge ist verbogen &lt;br /&gt;
* steifes oder verbogenes Kettenglied&lt;br /&gt;
* das Kettenschloss ist falsch herum montiert z.B. bei Connex und Wippermann&lt;br /&gt;
* die Kettenumschlingung des Ritzels ist zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einzelne Gänge werden übersprungen&lt;br /&gt;
*Feintuning an den Zugeinstellschrauben wurde nicht durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Unter Belastung rutscht die Kette durch&lt;br /&gt;
* die [[Kettenumschlingung]] des Ritzel ist zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaltung ist schwergängig&lt;br /&gt;
* Zughüllen ölen&lt;br /&gt;
* Verlegung und Radien der Zughüllen überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaltung reagiert garnicht (im Winter)&lt;br /&gt;
* gefrorene Feuchtigkeit in den Zughüllen &lt;br /&gt;
* Zughüllen auftauen und mit einem Kriechöl fluten, welches die Feuchtigkeit verdrängt&lt;br /&gt;
* Ölen der Züge beachten und regelmässig wiederholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Einstellen der Schaltung]] von [[Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Kettenschaltung_einstellen&amp;diff=5550</id>
		<title>Kettenschaltung einstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Kettenschaltung_einstellen&amp;diff=5550"/>
		<updated>2009-03-04T00:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* Schaltstörungen und ihre möglichen systemischen Ursachen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moderne Kettenschaltungen haben bis zu 341 mögliche Unter-/Übersetzungen oder Gänge. Dabei wird die Kette über die Schaltmechanik auf verschiedene [[Kettenblatt|Kettenblätter]] und [[Ritzel]] mit unterschiedlichen Zahnzahlen gelegt.  Die Schaltmechanik besteht in der Regel aus einem vorderen [[Umwerfer]], dem hinteren [[Schaltwerk]] und den dazugehörigen [[Schalthebel]]n inkl. [[Zughülle]]n und [[Zug|Züge]]. Der Umwerfer legt die Schalt[[kette]] auf die verschiedenen Kettenblätter des [[Kurbelsatz]]es. Das Schaltwerk legt die Kette auf die verschiedenen Ritzel des [[Ritzelpaket]]s am Hinterrad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
Durch die Vielzahl an Übersetzungsmöglichkeiten sind die Toleranzen beim Einstellen der Kettenschaltung sehr gering und verzeihen keine Fehler. Deswegen sollte man die Anleitung sehr genau befolgen. Neben einer prinzipiellen allgemeingültigen Anleitung, gibt es jedoch noch viele Tipps und Tricks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Kettenschaltungen sehr kompliziert und störanfällig sind, wechseln mittlerweile viele Radfahrer auf Systeme mit nur einer einzigen Übersetzung bzw. einem Gang. Diese als [[Singlespeed]]er bezeichneten Räder zeichnen sich durch robuste und wartungsarme Technik aus und erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaltwerk (SW) einstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Zug mit entsprechenden [[Zughülle]]n korrekt verlegt und eine Kette mit korrekter [[Kettenlänge]] montiert wurde, schaltest Du den entsprechenden [[Schalthebel]] auf das kleinste Ritzel. Vorne schaltest Du entweder auf das mittlere Kettenblatt oder bei einer Kurbel mit zwei Kettenblätter auf das Kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lösen wir die [[Zugklemmschraube]] am SW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müssen wir die Randbegrenzungen des Schaltwerkes korrekt einstellen. Es gibt eine [[Begrenzungsschraube]] für die untere Begrenzung und eine für die obere Begrenzung. Die Schrauben sind in der Regel beschriftet mit &amp;quot;h&amp;quot; (high) bzw. &amp;quot;t&amp;quot; (top) und/oder &amp;quot;l&amp;quot; (low).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stelle nun die [[Leitrolle]] des SW genau in eine Flucht mit kleinsten Ritzel. Dazu benutzt du die Schraube mit der Bezeichnung &amp;quot;l&amp;quot; für low.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ziehst du am Zug und bringst eine leichte Spannung an. Dann wird die [[Zugklemmschraube]] wieder angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schaltest du vorsichtig mit dem Schalthebel in das grösste Ritzel. Jetzt musst darauf achten, dass das obere Schalträdchen genau mit dem größten Ritzel in einer Flucht steht. Hier wird die Schraube mit der Bezeichnung &amp;quot;t&amp;quot; oder &amp;quot;h&amp;quot; benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Sind die Randbegrenzungen des SW korrekt eingestellt, lohnt es sich wieder in den kleinsten Gang zu schalten und folgende Prozedur durchzuführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zug am SW lösen.&lt;br /&gt;
* [[Zugeinstellschraube]]n am SW und Schalthebel komplett eindrehen.&lt;br /&gt;
* Zug am SW klemmen, so dass eine leichte Spannung am Zug vorhanden ist&lt;br /&gt;
* dann im „trocknen“ Schalten, also ohne die Kurbeln zu drehen, ein paar Gänge nach oben schalten. So setzt sich der Zug in den Zughüllen und dehnt ihn gleichzeitig etwas. &lt;br /&gt;
* dann die Zugeinstellschraube am Schaltwerk 2 bis 3 Umdrehungen heraus drehen, um wieder etwas Spannung zu erhalten, und das SW korrekt unter dem jeweiligen Ritzel zu positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel spielen sich so Züge und Zughüllen besser ein und man erreicht ein präziseres und schnelleres Schaltverhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umwerfer (UW) einstellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfe zunächst die Stellung des UW zum Kettenblatt. Der UW muss parallel zu den Kettenblättern stehen und etwa 1-3 mm über dem großen Kettenblatt angebracht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schalte vorne auf das kleinste [[Ritzel]] und hinten auf das Größte. Löse den Schaltzug vom UW und justiere mit der Schraube „l“ für low den Abstand des UW zur Kette. Der UW muss so nah an der Kette liegen das er so gerade berührungsfrei läuft.&lt;br /&gt;
Dann spanne den Zug ein wenig und schraube ihn wieder fest. Als nächstes schalte vorne ins größte Kettenblatt und hinten ins kleinste Ritzel auch hier muss der UW wieder so eingestellt werden, dass das äußere Leitblech so gerade eben berührungsfrei läuft. Diesmal mit der Schraube „t“ für top oder „h“ für high.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Feintuning schalte vorne auf das mittlere Blatt. Jetzt sollte hinten jedes einzelne Ritzel geschaltet werden können, ohne dass die Kette das Leitblech berührt. Sollte dies nicht der Fall sein kannst du die Zugeinstellschrauben benutzen und dich mit diesen vorsichtig voran tasten. Eine viertel Umdrehung in die eine oder andere Richtung kann dabei schon oft ausreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ergänzung|&#039;&#039;Genereller Hinweis:&#039;&#039;|&lt;br /&gt;
Funktioniert die Schaltung bei einem Service auch nach mehrmaligem prüfen von Begrenzung und Zugspannung nicht, empfiehlt es sich, den Zug zu lösen und das gesamte Setup erneut von vorne durchzuführen. Dies führt in fast allen Fällen schneller zu einer perfekt eingestellten Schaltung, als langes rumprobieren an einer schlechten Grundeinstellung!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Tricks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Zughüllen regelmäßig mit etwas [[Öl]] fluten, damit der Zug ohne großen Widerstand durch die Zughüllen gleitet.&lt;br /&gt;
*  gekürzte Zughüllen an den Enden gerade schleifen oder feilen, damit die Endkappe bündig auf der Zughülle sitzt. Somit wird der Druck unter Belastung besser auf die Endkappe geleitet und die gesamte Schaltperformance verbessert.&lt;br /&gt;
*  wenn der Zug durch kleine Radien und enge Durchmesser gelegt wird, kann es vorkommen das die Reibung des Zuges so stark ist, das es zu einer verzögertem Schaltvorgang kommt oder die Schaltung sehr schwergängig ist.  &lt;br /&gt;
* um Züge und Hüllen vor Dreck zu schützen kann man auf sogenannte gedichtete Endkappen zurückgreifen. Sie werden anstelle der vorhandenen Endkappen auf die Züge gedrückt.&lt;br /&gt;
* alte Zughüllen, Züge, Ritzel und Ketten sorgen bei fortgeschrittenem Verschleiß oder Gebrauch zu mangelhaften Schaltvorgängen. Daher sollte man diese Teile bei größeren Problemen auf Verschleiß (siehe auch [[Kettenverschleiß]]) prüfen und gegebenenfalls durch Neue ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schaltstörungen und ihre möglichen systemischen Ursachen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verzögerter Schaltvorgang, der Gang wechselt erst nach ein bis zwei Sekunden&lt;br /&gt;
* mangelnde [[Kettenspannung]]&lt;br /&gt;
* Kette zu lang ([[Kettenlänge]])&lt;br /&gt;
* [[Schaltauge]] verbogen&lt;br /&gt;
* alte bzw. verbrauchte Züge und Zughüllen&lt;br /&gt;
* verbrauchte Kette und/oder Ritzel&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
;Kettenschaltung springt [[Automatisches Schalten|selbständig in einen anderen Gang]]&lt;br /&gt;
* Nabe steht schief (meist in horizontalen [[Ausfallende]]n)&lt;br /&gt;
* Kassette eiert durch ungleichmäßige Speichenspannung&lt;br /&gt;
* Schaltauge ist verbogen &lt;br /&gt;
* steifes oder verbogenes Kettenglied&lt;br /&gt;
* das Kettenschloss ist falsch herum montiert z.B. bei Connex und Wippermann&lt;br /&gt;
* die Kettenumschlingung des Ritzels ist zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einzelne Gänge werden übersprungen&lt;br /&gt;
*Feintuning an den Zugeinstellschrauben wurde nicht durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Unter Belastung rutscht die Kette durch&lt;br /&gt;
* die [[Kettenumschlingung]] des Ritzel ist zu gering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaltung ist schwergängig&lt;br /&gt;
* Zughüllen ölen&lt;br /&gt;
* Verlegung und Radien der Zughüllen überprüfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaltung reagiert garnicht (im Winter)&lt;br /&gt;
* gefrorene Feuchtigkeit in den Zughüllen &lt;br /&gt;
* Zughüllen auftauen und mit einem Kriechöl fluten, welches die Feuchtigkeit verdrängt&lt;br /&gt;
* Ölen der Züge beachten und regelmässig wiederholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Einstellen der Schaltung]] von [[Sheldon Brown]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Workshop]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikipedalia.com/index.php?title=Naben,_Ritzel_und_Gewindetypen&amp;diff=5513</id>
		<title>Naben, Ritzel und Gewindetypen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikipedalia.com/index.php?title=Naben,_Ritzel_und_Gewindetypen&amp;diff=5513"/>
		<updated>2009-02-25T01:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Metallherz: /* 7.b) Starre Ritzel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;...Naben, Ritzel, Gewindetypen  oder... welches Ritzel passt auf welche Nabe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Ritzelgewindetypen allgemein: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSA Gewinde:&lt;br /&gt;
Die am weitesten verbreitete Gewindeart, auch &amp;quot;English threading&amp;quot; genannt. Durchmesser 1,37 Inch (34,798mm) und 24 Gewindegänge pro Inch.&lt;br /&gt;
BSA: 1,37 * 24tpi&lt;br /&gt;
Identisch zum LINKEN Innenlagergewinde von Rahmen mit normalem BSA Innenlager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ISO Gewinde:&lt;br /&gt;
Ähnelt BSA und soll eigentlich dazu kompatibel sein.&lt;br /&gt;
ISO: 1,375&amp;quot;*24tpi, also 34,925mm Durchmesser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italienisches Gewinde:&lt;br /&gt;
35mm Durchmesser (ca. 1,378 Inch, also größer als BSA) und 24 Gänge pro Inch.&lt;br /&gt;
ITA: 35mm*24tpi bzw. 35*24&lt;br /&gt;
Der Flankenwinkel (55°) und Rundungsdurchmesser (0,14mm) unterscheidet sich ebenfalls von BSA/ISO Gewinden (60°, 0,17mm)!&lt;br /&gt;
Achtung, das italienische Ritzelgewinde ist NICHT kompatibel zum italienischen Innenlagergewinde mit 36mm*24tpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2. Konterring/Lockring-Gewinde bei Bahn/Fixed-Naben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konterringgewinde sind die aussenliegenden Gewinde von Naben, die für den Betrieb mit starren Ritzeln ausgelegt sind. Es sind Linksgewinde, da sie ja das Abdrehen des Ritzels verhindern sollen, und der Durchmesser ist natürlich kleiner als der des Ritzelgewindes, damit man das Ritzel auf die Nabe bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt wieder 2 verschiedene, die wieder nur mit einem Messgerät auseinanderzuhalten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSA und ISO: 1,29&amp;quot;*24tpi LH, also 32,766mm Durchmesser Linksgewinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italienisch: 1,32&amp;quot;*24tpi LH, also 33,528mm Durchmesser Linksgewinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konterringe sind meist bei den Naben dabei, oder zumindest vom Nabenhersteller erhältlich. BSA Bahn-Konterringe sind NICHT kompatibel zu BSA Tretlagerkonterringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab noch weitere Gewindetypen, zum Beispiel aus Frankreich. Die sind aber glücklicherweise alle ausgestorben und fast nur noch an Finest-Vintage-Scheissdreck zu finden. Näheres dazu auf www.sheldonbrown.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 3. Freilaufritzel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilaufritzel mit 16 oder mehr Zähnen haben i.d.R. BSA Gewinde. (WhiteInd, Shimano, ACS..)&lt;br /&gt;
(Ausnahme: Das kleinste Freilaufritzel mit BSA Gewinde stammt von ACS und hat 15 Zähne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt anscheinend aber auch Freiläufe mit ISO Gewinde, bisher konnte aber kein gebräuchliches Modell mit einem solchen gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der BMX Welt gibt es auch Schraubfreiläufe mit 13 und 14 Zähnen, diese passen nur auf BMX Naben mit sogenanntem &amp;quot;kleinen&amp;quot; Gewinde, 30*1 metrisch (30mm Durchmesser, 25,4tpi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl große wie auch kleine Freilaufritzel gibt es mit Linksgewinde, für den Antrieb auf der linken Seite. Die Gewindemaße bleiben gleich. Dazu passende Naben gibt es nur für BMX, denn wer sonst will schon seinen Antrieb auf der linken Seite haben!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 4. Schraubkranznaben und Singlespeed-Gewindenaben ohne Kontergewinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Singlespeednaben mit einfachem Ritzelgewinde haben BSA (bzw. bei Surly: ISO) Gewinde und funktionieren mit allen gängigen Schraubfreilaufritzeln ab 16 Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Schraubkranz-Schaltungsnaben aus der pre-7-fach Zeit haben in der Regel BSA Gewinde und können daher ebenfalls mit einem normalen BMX Freilauf zur Singlespeednabe umfunktioniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann beide Nabentypen auch zur Starrnabe umbauen, indem man ein starres BSA Bahnritzel und zusätzlich einen BSA-Tretlager-Konterring draufschraubt und das Ganze mit Loctite sichert. Das ist allerdings Pfusch, weil der Konterring natürlich nur ein normales Rechtsgewinde hat. Daher kann sich das Ritzel beim starken Bremsen trotz Loctite und Konterrung abdrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5. Starre Ritzel, Bahnritzel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campagnolo: (wahrscheinlich) ITA Gewinde&lt;br /&gt;
Werden seit 20 Jahren nicht mehr produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miche (2-teiliges Ritzelsystem): ITA Gewinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shimano, Phil Wood, Fixie Inc: BSA Gewinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Surly: ISO Gewinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EAI und Soma Ritzel haben höchstwahrscheinlich BSA Gewinde - wer genaueres weiss möge es bitte mitteilen. Esjot Ritzel sind imo Blech-Abfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 6. Starre Naben, Bahnnaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bzw. Fixed-Seiten von Flipflop Naben (mit Links-Konterring-Gewinde, siehe 2.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campagnolo klassische Hochflansch Bahnnaben mit 5 bzw. 6 Aussparungen in den Flanschen:&lt;br /&gt;
ITA Konterring&lt;br /&gt;
Der Gewindetyp des Ritzelgewindes steht bei manchen Modellen in der Mitte der Nabe auf dem Körper, bei der neueren mit 5 Aussparungen (Spitzname &amp;quot;Sherrif Stern&amp;quot;) jedenfalls.&lt;br /&gt;
Es gibt Campa HF Naben mit ITA, ISO und angeblich sogar mit BSA Ritzelgewinde!&lt;br /&gt;
Die älteren Modelle ohne eingeprägtes Gewindemaß haben höchstwahrscheinlich ITA Ritzelgewinde.&lt;br /&gt;
Das Konterringgewinde sollte bei allen Modellen ITA Maß haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campagnolo Niederflansch Bahnnabe, ab 2002:&lt;br /&gt;
ISO Ritzel, ITA Konterring. Ob diese Nabe auch mit verschiedenen Ritzelgewinden angeboten wird, ist mir nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mavic Bahnlaufräder Ellipse und Comet:&lt;br /&gt;
ISO Ritzel, französischer Konterring (33*1 metrisch, &amp;quot;Old French&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miche:&lt;br /&gt;
ITA Ritzel, ITA Konterring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phil Wood:&lt;br /&gt;
BSA Ritzel, ITA Konterring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shimano, White Industries, Fixie Inc., Kogswell, Surly, Suzue:&lt;br /&gt;
BSA Ritzel, BSA/ISO Konterring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7. Kompatiblität und Probleme: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7a. Freilaufritzel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilaufritzel mit BSA Gewinde lassen sich problemlos auf Naben mit ISO bzw. BSA Gewinde einsetzen. Freilaufritzel passen auch auf Bahn/Fixednaben, insofern deren Ritzelgewinde ein ISO oder BSA ist. Auch wenn das Gewinde auf der Nabe kürzer ist als ein reines Freilaufgewinde. Das vorgeschobene kleinere Konterringgewinde stört dabei nicht.&lt;br /&gt;
Ich würde dagegen nicht empfehlen, ein BSA Freilaufritzel auf eine Nabe mit ITA Gewinde zu schrauben, jedenfalls nicht wenn auf dieser Nabe später noch mal ein starres Ritzel gefahren werden soll. Das Ritzel lässt sich nur schwergängig auf die Nabe drehen und verformt dabei die Alu-Gewindegänge der Nabe.&lt;br /&gt;
Alte Campa Schraubkranznaben gab es mit BSA, französischem oder ITA Gewinde. Der Gewindetyp steht jeweils auf der Nabe.&lt;br /&gt;
Da es keine ITA Schraubfreiläufe mehr gibt, muss man auf Strassen-Naben mit ITA Gewinde einen BSA Freilauf draufwürgen. Keine Ahnung ob das hält, wird aber vereinzelt behauptet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiläufe mit BSA Gewinde passen problemlos auf franz. Nabengewinde, aber auf keinen Fall andersrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 7b. Starre Ritzel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte man -wenn möglich- nur starre Ritzel und Naben des selben Herstellers zusammen verwenden!!&lt;br /&gt;
Durch die wechselnde Belastung beim Fahren mit Starrnabe ist das Gewinde deutlich stärker gefährdet als mit Freilaufritzel, 100% Passgenauigkeit ist also wichtig und abgerissene Nabengewinde keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
Außerdem unterscheiden sich starre Ritzel auch in der Breite ihres Kragens. Es ist wichtig, dass der Konterring sicher am Ritzel anliegt, damit das ganze wirklich unbeweglich bleibt (tut es das nicht, ist das Gewinde nach kurzer Zeit weg).&lt;br /&gt;
Die Hersteller passen ihre Ritzel in der Breite an ihre eigenen Naben und Konterringe an, man kann sich aber mit Unterlegscheiben aushelfen.&lt;br /&gt;
Wichtig ist auch, dass der Konterring hinterher noch auf seiner gesamten Gewindelänge auf dem Gewinde sitzt, da er sonst abgesprengt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hersteller, die kein eigenes starres Ritzel anbieten, verwenden wahrscheinlich das am weitesten verbreitete BSA Gewinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Freilaufnaben würde ich bei starren Naben NICHT empfehlen, ein ISO Ritzel auf eine BSA Nabe zu schrauben oder umgekehrt. Ebenso sollte man kein starres ITA Ritzel auf BSA/ISO Naben verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ITA Konterringe passen überhaupt nicht auf BSA/ISO Naben und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 8. offene Fragen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Campa hat bei den Record Pista Bahnnaben offenbar früher ITA Ritzelgewinde verwendet, irgendwann aber angefangen die Naben mit verschiedenen Gewinden (ITA, ISO, BSA) anzubieten, was im Idealfall auf der Nabe stehen sollte.&lt;br /&gt;
Die alten Campa Bahnritzel haben höchstwahrscheinlich alle ITA Gewinde. Da die Ritzel nicht mehr hergestellt wurden, gehe ich mal davon aus dass es sie nicht mit ISO Gewinde gibt.&lt;br /&gt;
Es gab die Dinger auch aus Alu. Wer sowas hat sollte es vielleicht eher einem Sammler verkaufen anstatt es zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzungen der Naben- und Ritzelhersteller-Liste und Korrekturen sind erwünscht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Metallherz</name></author>
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